Im Oberhausener Ebertbad wird die Revue „Höchste Zeit“ gespielt, während Gerburg Jahnke, Frank Goosen, Nessi Tausendschön beim Zeltfestival Ruhr auftreten.
Im Rahmen einer Masterclass des Nachwuchsförderprogramms Campustriennale haben drei Theaterkollektive zum Themenkreis „Neue Welten“ vorbereitet, die am 23. und 24. September in Mülheim a.d. Ruhr zur Aufführung kommen. Zugleich herrscht in Bochum Teentalitarismus.
Genug der Panik – im Ringlokschuppen Mülheim nahm kürzlich Anastrophenstimmung Einzug. Ein emanzipatorischer Gegenentwurf mit Versatzstücken aus literarischen Dystopien, Hollywood-Klassikern und Science-Fiction-Serien.
Noch immer muss vielen erklärt werden, was Physical Theatre überhaupt ist. Damit sich das ändert, gibt es das Full Spin Festival in Essen, mittlerweile bereits im vierten Jahr.
Stefan Hornbachs preisgekröntes Stück lässt den schüchternen und lebensuntauglichen Friedrich an Krebs erkranken und stellt ihm die lebenssatte gleichaltrige Jana zur Seite, die eigentlich sterben will.
In der Essener Box inszeniert Magz Barrawasser einen „Aufstand in drei Akkorden“ und mit drei jungen Schauspielerinnen.
Das Medienkunst-Kollektiv sputnic liefert im Megastore „Live-Animation-Cinema“ – „normales“ Theater ist das kaum.
Anselm Weber inszeniert am Schauspielhaus unaufgeregt und mit guten Schauspielern einen erregenden Arthur Miller.
Schillers „Ode an die Freude“-Zitat ist die inhaltliche Klammer der Ruhrtriennale 2017, ab 18. August gibt’s 41 Produktionen im Rahmen des Festivals zu sehen.
Es könnte eine großartige Welt sein. Die Berliner Polit-Performer EGfKA wollen daher „alle Sachen hinterfragen und anders beleuchten“. Am Ringlokschuppen Ruhr startet ihr neuer Theaterabend „Anastrophe Now!“.
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