Im Ruhrgebiet geht es wieder um die Kohle: Rund acht Stücke treten um den Mülheimer Theaterpreis an, damit sich ihre Autoren über ein beschauliches Preisgeld freuen können. Ihre Werke handeln von Fake-News, Wut, Faschismus in der Türkei, Nationalismus – aber auch von Glück.
Ein Mann und eine Frau kämpfen sich durch das Schlachtfeld ihrer leidenschaftlichen Beziehung.Ihre Waffen: Liebe, Sex, Hass, Wut und Trauer. Das Prinzregentheater hat Philip Ridleys „Tender Napalm“ auf die Bühne gebracht.
Vor drei Jahren entstand am Theater an der Ruhr in Mülheim die szenische Fantasie „Clowns 2 1/2", eine humorvolle Auseinandersetzung mit den Problemen des Alterns mit den Augen von Clowns. Seitdem hat sich jedoch viel verändert: Flüchtlinge, die Angst vor dem Islam und den Anschlägen, das Erstarken der AfD – wie reagieren die Clowns darauf?
Was sich liebt, das verspeist sich: Regisseur Jörg Buttgereit lässt Zombies auf die Bühne des Essener Schauspiels Casa kriechen. Und verkriechen.
Vögel ohne Federn, Frauen ohne Gesichter, Schatten ohne Licht – Die „Compagnie HorizonVertical“ hebt die Kunst der Reduktion auf ein neues Level und schafft dennoch einen beeindruckenden Bilderreigen.
Die aktuelle Produktion der belgischen Needcompany kreist als Tanz-Performance und Theater-Installation mit skulpturalem Charakter um Maarten Seghers als eigenartigem Zentrum.
Bewegung vs. Bewegtheit, Erschöpfung vs. Ermüdung – die CocoonCompany diskutiert Deleuze auf der Tanzfläche. Am 11.3. ist das Stück im Ringlokschuppen in Mülheim zu sehen.
Das transnationale Ensemble „Labsa“ lud zu einem bunten Nachmittag mit einem Dokufilm über die Revolution in Burkina Faso ein und feierte die Premiere der Performance „Place to be: Shared“.
Bekannt ist Erich Maria Remarque vor allen Dingen für „Im Westen nichts Neues“. Das Schauspielhaus Bochum inszeniert nun sein zweites Meisterwerk „Arc de Triomphe“.
Am Sonntagnachmittag (5.3.) ist das Depot in Dortmund definitiv der „Place to be“ – so auch der Titel des Projekts des Transnationalen Ensembles Labsa, das sich auf der Bühne wie auch auf der Leinwand austoben wird.
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