Nachwuchs-Regisseur Alexander Olbrich inszeniert David Mamets „Oleanna“ im Rottstr5-Theater in Bochum.
Witek Danielczok hat mit „Pornolitik“ ein Stück über Trieb und Politik geschrieben. Das Versprechen: Alles an diesem Stück ist Porno. Geil. Aber was ist Porno?
Die Marquise de Meurteuil und der Vicomte de Valmont sind emotionale Terroristen, die keine Gnade kennen und ihre Opfer gnadenlos vernichten.
Wihad Suleiman inszeniert ein Projekt von und mit geflüchteten Theaterkünstlern als eine „Geschichte aus unserer eigenen Gegenwart“.
Als der Tod über den Büroalltag hereinfällt, macht das eine weitere Verdrängung schwierig. Schwarzer Humor von Michael Crowley, inszeniert von Ulrich Greb.
Wie sähe eine klassenlose Gesellschaft mit mehr Empathie aus? Rebekka Kricheldorf Society-Fiction-Satire „Homo Empathicus“ hat ein paar Antworten.
Das Theatertreffen „Umbrüche“ am Theater Duisburg präsentiert ab dem 11. März neben Eigenproduktionen Gastspiele des Deutschen Theaters Berlin, des Wiener Burgtheaters, des Schauspiels Hannover, des Schauspiels Frankfurt und des Münchener Volkstheaters.
Sie wollen unserem Wohlstand an den Kragen und lassen sich durch nichts aufhalten: Zombies, die übers Mittelmeer kommen. Jörg Buttgereit spricht mit uns über „Die lebenden Toten oder: Monsters of Reality“, das er in Essen inszeniert.
Im Ebertbad in Oberhausen moderiert Matthias Reuter am 1. März durch den „5. unpolitischen Aschermittwoch“; Simon & Jan (23.3.) und Tahnee (26.3.) kommen nach Bochum.
Eine Stückentwicklung für Kinder ab 3 Jahren befasst sich einem der mächtigsten Gefühle.
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