Im Ebertbad in Oberhausen moderiert Matthias Reuter am 1. März durch den „5. unpolitischen Aschermittwoch“; Simon & Jan (23.3.) und Tahnee (26.3.) kommen nach Bochum.
Eine Stückentwicklung für Kinder ab 3 Jahren befasst sich einem der mächtigsten Gefühle.
Auf die Besucher wartet ab dem 31. März ein dreitägiges Programm mit Installationen, Performances, Konzerten, Kinderspielen – und Zombies.
Workshops, Debatten, Premieren: Ein retrospektives Festival um das Ensemble Renegade, das neuen Wind in die Tanz-Szene brachte und seit sieben Jahren auch am Bochumer Schauspielhaus vertreten ist.
Kein Augentrost, aber ein sinnlicher Theaterabend, dieser „Grenzgang des Theaters zur Kunst der Fotografie“. Bilder entstehen und vergehen, das Megastore-Publikum im Dunkeln wird mit Infrarot überwacht.
„Ein Gespenst geht um in Europa“ – „Genderstudies“ werden von Papst und Polizei als gefährliche Mode eingestuft. Dem soll ein ein radikal feministisches Manifest entgegengesetzt werden.
Unkonventionell und subversiv: Die Freie Szene überzeugte in Dortmunder Depot mit Musik, Theater-Performances und Poetry Slam.
Am Samstag (18.2.) werden im Theater im Depot in Dortmund zum sechsten Mal die Petra-Meurer-Preise vergeben. Lohnenswert ist aber auch der Besuch am Abend davor.
Der Einfluss der Niederländer auf die hiesige Theaterszene ist nicht zu unterschätzen. Einen Einblick bietet das Schauspielhaus Bochum mit dem Mini-Festival Theatertexte NL.
Zwei junge Theatermacherinnen verbinden Physical Theatre und Sport, genauer gesagt: Tennis. Doch der Titel verspricht auch große Gefühle auf dem Centre Court.
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