Unter Adeligen geht’s ja bekanntlich hoch her. Das Theater Oberhausen gewährt Einblicke in der Inszenierung des höfischen Skandalromans „Gefährliche Liebschaften“.
Wer hat im heutigen Geschlechterwirrwarr die Macht über wen? Dieser und weiterer politischen Fragen widmet sich das Kollektiv „Komplott Legal“ mit Hilfe von Seifenblasen, Einhörnern und klugen Texten.
Boris Nikitin macht aus Shakespeares Klassiker „Hamlet“ eine experimentelle Performance – zu sehen im Ringlokschuppen Mülheim.
Paul Koek inszeniert Hesses „Steppenwolf“ so wie man es sich nur wünschen kann – als Musiktheater.
Keine Armee aus Gummibärchen hält diesen alten Sack Faust in Schach. Der Teufel aus Wacken hat selbst alles im Griff. Die arme Grete muss dran glauben, sei sie Lilith oder nicht.
In Michael Crowleys Schwarzer Komödie „The Dead Inc. – Die Toten GmbH“ bricht der Tod über den ritualisierten Büroalltag eines Versicherungsunternehmens herein. Ulrich Greb urinszeniert am Schlosstheater Moers.
Bademeister Schaluppke ist jetzt schon „10 Jahre unterm Zehner“, Jan Philipp Zymny gastiert mit „Kinder der Weirdness“ am Bochumer Bahnhof Langendeer und Mark Britton erklärt in Dortmund, warum es mit Sex besser geht.
Karsten Dahlem bringt den Roman über den 14-jährigen Donald, der gegen den Krebs kämpft, für Jugendliche ab 14 auf die Bühne.
Ein gespenstischtes Endspiel nach Fukushima. Die Verantwortung für den Gau trägt niemand.
Roberto Ciulli und Maria Neumann suchen amTheater an der Ruhrals Duo am Lebensabend nach ihrer Identität.
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