Vögel ohne Federn, Frauen ohne Gesichter, Schatten ohne Licht – Die „Compagnie HorizonVertical“ hebt die Kunst der Reduktion auf ein neues Level und schafft dennoch einen beeindruckenden Bilderreigen.
Die aktuelle Produktion der belgischen Needcompany kreist als Tanz-Performance und Theater-Installation mit skulpturalem Charakter um Maarten Seghers als eigenartigem Zentrum.
Bewegung vs. Bewegtheit, Erschöpfung vs. Ermüdung – die CocoonCompany diskutiert Deleuze auf der Tanzfläche. Am 11.3. ist das Stück im Ringlokschuppen in Mülheim zu sehen.
Das transnationale Ensemble „Labsa“ lud zu einem bunten Nachmittag mit einem Dokufilm über die Revolution in Burkina Faso ein und feierte die Premiere der Performance „Place to be: Shared“.
Bekannt ist Erich Maria Remarque vor allen Dingen für „Im Westen nichts Neues“. Das Schauspielhaus Bochum inszeniert nun sein zweites Meisterwerk „Arc de Triomphe“.
Am Sonntagnachmittag (5.3.) ist das Depot in Dortmund definitiv der „Place to be“ – so auch der Titel des Projekts des Transnationalen Ensembles Labsa, das sich auf der Bühne wie auch auf der Leinwand austoben wird.
Nachwuchs-Regisseur Alexander Olbrich inszeniert David Mamets „Oleanna“ im Rottstr5-Theater in Bochum.
Witek Danielczok hat mit „Pornolitik“ ein Stück über Trieb und Politik geschrieben. Das Versprechen: Alles an diesem Stück ist Porno. Geil. Aber was ist Porno?
Die Marquise de Meurteuil und der Vicomte de Valmont sind emotionale Terroristen, die keine Gnade kennen und ihre Opfer gnadenlos vernichten.
Wihad Suleiman inszeniert ein Projekt von und mit geflüchteten Theaterkünstlern als eine „Geschichte aus unserer eigenen Gegenwart“.
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