Als der Tod über den Büroalltag hereinfällt, macht das eine weitere Verdrängung schwierig. Schwarzer Humor von Michael Crowley, inszeniert von Ulrich Greb.
Wie sähe eine klassenlose Gesellschaft mit mehr Empathie aus? Rebekka Kricheldorf Society-Fiction-Satire „Homo Empathicus“ hat ein paar Antworten.
Das Theatertreffen „Umbrüche“ am Theater Duisburg präsentiert ab dem 11. März neben Eigenproduktionen Gastspiele des Deutschen Theaters Berlin, des Wiener Burgtheaters, des Schauspiels Hannover, des Schauspiels Frankfurt und des Münchener Volkstheaters.
Sie wollen unserem Wohlstand an den Kragen und lassen sich durch nichts aufhalten: Zombies, die übers Mittelmeer kommen. Jörg Buttgereit spricht mit uns über „Die lebenden Toten oder: Monsters of Reality“, das er in Essen inszeniert.
Im Ebertbad in Oberhausen moderiert Matthias Reuter am 1. März durch den „5. unpolitischen Aschermittwoch“; Simon & Jan (23.3.) und Tahnee (26.3.) kommen nach Bochum.
Eine Stückentwicklung für Kinder ab 3 Jahren befasst sich einem der mächtigsten Gefühle.
Auf die Besucher wartet ab dem 31. März ein dreitägiges Programm mit Installationen, Performances, Konzerten, Kinderspielen – und Zombies.
Workshops, Debatten, Premieren: Ein retrospektives Festival um das Ensemble Renegade, das neuen Wind in die Tanz-Szene brachte und seit sieben Jahren auch am Bochumer Schauspielhaus vertreten ist.
Kein Augentrost, aber ein sinnlicher Theaterabend, dieser „Grenzgang des Theaters zur Kunst der Fotografie“. Bilder entstehen und vergehen, das Megastore-Publikum im Dunkeln wird mit Infrarot überwacht.
„Ein Gespenst geht um in Europa“ – „Genderstudies“ werden von Papst und Polizei als gefährliche Mode eingestuft. Dem soll ein ein radikal feministisches Manifest entgegengesetzt werden.
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