Ibsens Peer Gynt ist ein Klassiker – und war vergangenes Jahr schon auf so manchen Revierbühnen zu sehen. Nun legt das Theater an der Ruhr in Mülheim mit seiner Version des norwegischen Träumers und Lügenbarons nach.
Anstrengend bis zur Zumutung, verwirrend bis zur Psychose – und eine der spannendsten Theatergruppen überhaupt: andcompany&co kommen nach Mülheim.
Ein Mann weiß der fremden Schönheit seine Verliebtheit nicht zu erklären. Klingt noch Soap – ist aber das hochgelobte Stück „Finnisch“ von Martin Heckmanns. Maren Watermann gibt damit ihr Regie-Debut am Schauspielhaus Bochum.
Frauen, die wissen, was sie wollen. Kurz vor ihrem Bachelor gründen zwei „B.A.-Bitches“ ein Theaterkollektiv und fragen sich, wie sie mit Missständen umgehen wollen. Dahinter stecken die jungen Frauen des Komplott Legal – sie haben sich ähnliche Fragen gestellt.
Ein Klima der Angst: Das von Brecht im amerikanischen Exil verfasste Stück hat wieder an Aktualität gewonnen.
Bei den Schwerter Kleinkunstwochen geben sich Künstler und Comedians die Klinke in die Hand und erfreuen mit amüsanten Programmen.
Kätchen und Graf vom Strahl sehen einander im Traum. Trotzdem will er nichts von ihr wissen. Das historische Ritterschauspiel wird in Düsseldorf aufs Wesentliche heruntergebrochen.
Unter der Regie von Jo Fabian entstaubt das Theater an der Ruhr. Dürrenmatts Komödie in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf.
Romy Schmidt inszeniert die originelleTheaterbearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell.
„Die unsichtbare Hand“ von Ayad Akhtar und „Am Boden“ von George Brant handeln von Drohnenkrieg und der Macht des Geldes. Auch Teil des Themenspecials „Demokratie & Populismus“ am 20. und 21. Januar.
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