Unkonventionell und subversiv: Die Freie Szene überzeugte in Dortmunder Depot mit Musik, Theater-Performances und Poetry Slam.
Am Samstag (18.2.) werden im Theater im Depot in Dortmund zum sechsten Mal die Petra-Meurer-Preise vergeben. Lohnenswert ist aber auch der Besuch am Abend davor.
Der Einfluss der Niederländer auf die hiesige Theaterszene ist nicht zu unterschätzen. Einen Einblick bietet das Schauspielhaus Bochum mit dem Mini-Festival Theatertexte NL.
Zwei junge Theatermacherinnen verbinden Physical Theatre und Sport, genauer gesagt: Tennis. Doch der Titel verspricht auch große Gefühle auf dem Centre Court.
Alter ist ein schwieriges Thema. Und Clownerie ein schwieriges Stilmittel – gerade in diesem Zusammenhang. Das Theater an der Ruhr hat dennoch beides verbunden; zu einem Stück, das begeistert.
Sind die bösen Algorithmen an allem Schuld? Laut Psychologie arbeitet unser eigenes Hirn wie eine „Filter Bubble“. Ines Krug geht dem Phänomen szenisch nach, in dem Ein-Personen-Stück „Bestätigung“.
Unter Adeligen geht’s ja bekanntlich hoch her. Das Theater Oberhausen gewährt Einblicke in der Inszenierung des höfischen Skandalromans „Gefährliche Liebschaften“.
Wer hat im heutigen Geschlechterwirrwarr die Macht über wen? Dieser und weiterer politischen Fragen widmet sich das Kollektiv „Komplott Legal“ mit Hilfe von Seifenblasen, Einhörnern und klugen Texten.
Boris Nikitin macht aus Shakespeares Klassiker „Hamlet“ eine experimentelle Performance – zu sehen im Ringlokschuppen Mülheim.
Paul Koek inszeniert Hesses „Steppenwolf“ so wie man es sich nur wünschen kann – als Musiktheater.
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