Ein gespenstischtes Endspiel nach Fukushima. Die Verantwortung für den Gau trägt niemand.
Roberto Ciulli und Maria Neumann suchen amTheater an der Ruhrals Duo am Lebensabend nach ihrer Identität.
„Finnisch“ von Martin Heckmanns zeigt die Vorbereitungen eines Verliebten auf das erste Zusammentreffen.
Der flausen+ Bundesnetzwerkkongress in Köln lädt vom 14. bis 16. Februar die Theaterhäuser und Verbände zu Austausch, AG und Experiment. Das Motto: „Die Zukunft ist jetzt“.
Die polnische Schriftstellerin und Auschwitz-ÜberlebendeZofia Posmysz nimmt am Rahmenprogramm der am MiR Gelsenkirchen aufgeführten Oper „Die Passagierin“ teil. In Solingen ist sie außerdem Thema einer Ausstellung.
Das Helios Theater in Hamm veranstaltet wieder das Theaterfestival „hellwach“, das für Menschenjeden Altersinternationalen Theatergruppenin die Region holt.
Die Berliner Choreografin Eszter Salamon gastiert mit der neuen Arbeit„Wars & Dances“bei PACT Zollverein.
Die syrische Regisseurin Wihad Suliman inszeniert in Oberhausen „Medea“ mit Blick auf die Gegenwart, Kay Voges verwandelt den Dortmunder Megastore in eine gigantische Dunkelkammer und Thomas Ladwig schafft in Bochum für„Homo Empathicus“ die sozialen Hierarchien ab.
Aber zum Glück nicht nur in Gestalt der AfD, sondern auch von Max Frisch: Dessen vielschichtiges Werk „Biedermann und die Brandstifter“ holt Hasko Weber fürs Schauspielhaus Bochum in die Gegenwart.
Vor heimischem Publikum in Gelsenkirchen regt der Kabarettist HG. Butzko mit seinen Ideen und bissigen Kommentaren zu Integration und Religion, zum Lachen und Nachdenken an.
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