Kabarettistin Barbara Ruscher und das Duo „die feisten“ unterhalten mit Comedy und Kleinkunst.
Premieren im Januar: „Die Möglichkeit einer Insel“ nach Michel Houellebecq, Martin Heckmanns „Finnisch“ und Goethes „Faust I“.
Filterblasen gibt es nicht erst, seitdem Algorithmen unsere Welt bestimmen. Doch reicht das als Entschuldigung, wenn eine politische Lage dramatisch falsch eingeschätzt wird? Ein Rechercheprojekt befasst sich mit dem Verhältnis der westlichen Linken zu den „Roten Khmer“.
Am Ende wird Molière doch noch Pop-Art. Jürgen Hartmann verdreht als Tartuffe die Wirklichkeit mit offenen Lügen zu seinen Gunsten.
Auch an Silvester bieten die Theater Programme. So gibt es in Dortmund einen Silvesterabend um das Musical „Sunset Boulevard“, das „Weekend im Paradies“ in Bochum, „Leonce und Lena“ in Mülheim und das Stück „Scheißkunst“ in Essen.
Ein Etwas mitten im Raum, um das alles kreist und aus dem die Progranauten einen neuen Theaterabend entstehen lassen.
Die bizarre Erzählung von Franz Kafka löst immer wieder Gruseln aus. Nun liefert Jan Christoph Gockel eine originelle Inszenierung mit expressionistischen Elementen ab.
Was der Mensch erschuf, wendet sich nun gegen ihn.Wir sprachen mit demjungen österreichischen Regisseur Daniel Kunze über seine Inszenierung von Elfriede Jelineks „Kein Licht“ im Bochumer Prinz Regent Theater.
Eindringliches Theater von grandios spielenden Jugendlichen über Machtkämpfe und Intrigen an einer Schule nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh.
Auch im „Parsifal“ von Tankred Dorst geht es um den tumben, naiven Jungen, der den verwundeten König retten soll und versagt. Eindringliches Drama um Erlösung und Schuld.
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