Die Berliner Künstlergruppe präsentiert: Warpop Mixtake Fakebook Volxfuck Peace off! Schland of Confusion. Der überbordende Name ist Programm.
Konstanze Kappenstein inszeniert den Shakespeare-Klassiker über zeitlose Themen wie Liebe und Intrige als poppiges und sprachlich spannendes Cliquendrama. Statt Othellos Hautfarbe steht hier die Rolle der Frau, und damit dessen Gattin Desdemona im Fokus.
Großes Slam-Poetry-Spektakel im FZW: Sebastian 23 stemmt sich gegen Wutbürger, Frederike Jakob predigt für eine bessere Welt und Bo Wimmer dichtet über Schwänze.
Warum wir ins Paradies wollen, weiß Gott nicht – aber die Nachfrage stimmt, und die nächsten Kunden sind schon in Sichtweite. Marc Schnittgers Figurentheater-Inszenierung von Boschs Gemälde „Der Garten der Lüste" ist eine atmosphärische und kluge Reflektion, über unser Verhältnis zu Heil, Sehnsucht und Erlösung.
London im Ausnahmezustand. Das U-Bahn-Attentat von 2005 hat gerade stattgefunden und alles gelähmt. Simon Stephenszeigt uns Menschen aus der Londoner Peripherie, die von dem Ereignis mit erfasst werden.
Ewald Palmetshofers „Helden“ zeigt ein Geschwisterpaar in seinen Zwanzigern in einer Zeit, die auf Rettung wartet. Eine Zusammenarbeit mit der Regieklasse der Folkwang Universität.
Das als Roadmovie erzählte Stück des niederländischen Dramatikers Theo Fransz bietet einen überhöhten, humorvollen Blick auf die Pubertät.
Die Kleinfamilie und ihre Gäste: Am Düsseldorfer Schauspielhaus wird der 1919 entstandene Einakter eines schwarzhumorigen Brecht von Hans-Ulrich Becker inszeniert.
Wir sprachen mit den künstlerischen Leitern des Gelsenkirchener Consol Theater über ihre Planungen zu den Festivals westwind und WILDwest sowie eine Werther-Premiere.
Fatih Cevikkollukommt 28. Februar mit seinem Programm „Emfatih“ in den Bochumer Bahnhof Langendreer.
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