Premieren Ende Februar: Wolfgang Herrndorfers „Tschick“ geht weiter in „Bilder deiner großen Liebe“, und in Ed Hauswirths Stückentwicklung „Die Liebe in Zeiten der Glasfaser“ wird für den Dortmunder Megastore geskypet.
Mit „Lulu. Eine Mörderballade“, das erstmals in Deutschland zu sehen ist, inszeniert der Stef Lernous in Oberhausen nach Wedekind eine Geschichte von den üblen Gelüsten der scheinbaren Moralisten. Die Songs lieferten die britischen Tiger Lillies.
Markus Kiefer und vier weitere Musiker bringen Sigi Domkes Stück auf die Bühne: mit selbst gebastelten Instrumenten aus Emscher-schrott, Einfallsreichtum und ganz viel Herz. Eine charmante, unaufdringliche Liebeserklärung ans Revier – die sich obendrein auch gut anhört.
Im Bahnhof Langendreer gab Hans Gerzlich seinen amüsanten Erfahrungsbericht aus Büro- und Berufswelt.
Dem Gestressten tut Entspannungs-Training gut – und einer immer hysterischer werdenden Gesellschaft ein Kabarettabend mit Hagen Rether. Ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen schreitet der rhetorische Flaneur durch die Themen des Jahres und wundert sich über Absurditäten, die viele von uns längst schweigend hingenommen haben.
Stef Lernous, Schauspieler und Kult-Regisseur des belgischen „Abattoir Fermé", präsentiert in Oberhausen Frank Wedekinds „Lulu" als atmosphärische „Mörderballade" mit englischem Songmaterial.
Peter Ortmanns Blick auf vielversprechende Premieren im neuen Jahr: Alan Ayckbourns „Familiengeschäfte", Caryl Churchills „Die Kopien" und „Lulu. Eine Mörderballade" nach Wedekind.
Ein zerbrochener Krug und die Suche nach der Wahrheit. Doch ein ordentliches Verfahren setzt entsprechenden Willen voraus. Die Rolle des Dorfrichters Adam spielt Dietmar Bär.
Ein arbeitsloser Schauspieler will Lessings „Nathan der Weise" als Zwei-Personen-Stück in einer Version fürs Klassenzimmer aufführen. Aber das geht natürlich nicht ohne Fördergelder vom Ministerium.
Jörg Buttgereit ließ sich von „Der Exorzist" inspirieren und inszenierte eine weitere Gratwanderung zwischen Horrortheater und blankem Wahnsinn.
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