Statt des goldenen Bären flimmert im Kino in den Hackeschen Höfen das Logo des Kinofestes Lünen über die Leinwand. Eine Delegation aus Westfalen hat sich 2017 zur alljährlichen Stippvisite bei der Berlinale aufgemacht und dabei noch einmal zwei Gewinnerfilme gezeigt – darunter Tini Tüllmanns Thriller „Freddy Eddy“.
Bei den Auszeichnungen der „Preise der Deutschen Filmkritik“ im Rahmen der Berlinale kam es zu der einen oder anderen Überraschung.
Auf dem 16. NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der Berlinale drehte sich fast alles um „Toni Erdmann“.
Zum 19. Mal schärft das schärft „Stranger than Fiction“ ab dem 27. Januar den Blick für das Besondere mit Dokumentarfilmen aus NRW und dem Rest der Welt.
Vom 23. bis 27. November standen 39 Filme im Wettbewerb und zur Diskussion. Ausgezeichnet die Dokumentarfilme „Ferne Söhne“ und „Valentina“ und das Filmessay „Aus westlichen Richtungen“.
39 Filme gab es in fünf Tagen bei der 24. Ausgabe von blicke zu sehen. Am Ende überzeugten ein Dokumentarfilm über jugendliche Flüchtlinge, Reflexionen über „den Westen“ und rostige Kaugummiautomaten.
Auf dem Kinofest Lünen waren wieder unterschiedliche Genres und Spielarten des deutschen Films zu erleben. Nun müssen sich die Filme nur noch auf dem freien Markt durchsetzen.
Beim Kinofest Lünen sind nicht nur die Preisträger herausragend: Dieses Jahr stachen drei Filme besonders hervor, die keinen der großen Preise ergattern konnten.
Das Kinofest bietet ein vielfältiges Programm hauptsächlich deutscher Filmproduktionen samt Kurzfilmen.
Das regionale Festival für Videos, Film- und Medienkunst des Ruhrgebiets geht am 23. November in die 24. Runde. Im Zentrum stehen über fünf Tage 40 Langfilme samt aktuellen Dokumentationen und ein Kurzfilmprogramm.
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