Mit ihrem Dokumentarfilm „Von der Beraubung der Zeit“ gaben Daniel Poštrak und Jörn Neumann einen tiefgehenden Einblick in die Institution Gefängnis und regten zu einer Diskussion über die letzte Form der Sanktionierung an.
Andrea Roggons Dokumentarfilm über Mülheims berühmtestes Wunderkind zeigt nicht den privaten Helge Schneider, aber vielen Facetten der Kunstfigur.
Bei der 51. Adolf-Grimme-Preisverleihung hatten mal wieder die öffentlich-rechtlichen Sender die Nase vorn.
Mirjam Leuze stellte im Dortmunder U ihre David gegen Goliath-Dokumentation aus Kirgisistan vor: Vier Frauen kämpfen entschlossen gegen Korruption, Vertuschung und Umweltzerstörung.
In Dortmund und Köln dreht der KHM-Absolvent Michael Koch unter dem Arbeitstitel „Maria“ seinen ersten Langspielfilm.
In „Aber das Leben geht weiter“ geht Regisseurin Karin Kaper ihrer eigenen Familiengeschichte auf den Grund, deren Weg sich mit der Geschichte einer ihr völlig unbekannten Familie auf dramatische Weise kreuzte.
In der Reihe „Intensiv! Expressiv!“ stellte Regisseur Jürgen Köster seine Kriminalkomödie „Apostel & Partner“ vor und sprach über die Vorteile eines inklusiven Filmprojekts.
Irene Budde und Steffen Jörg waren mit ihrer Kamera stehts dabei im Kampf um die Esso-Häuser in Hamburg. Im sweetSixteen in Dortmund sprachen sie über ihre Arbeit und ihre Vorstellung von Stadt.
Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren lief „Shoah“ von Claude Lanzmann in der Lichtburg Essen. Im ausverkauften Haus versuchte der Film darzustellen, was nicht darzustellen ist.
Regisseur Burhan Qurbani zeigte am 26.1. seinen Film "Wir sind jung. Wir sind stark." im Endstation.Kino in Bochum und sprach mit den Besuchern über die Situation damals und heute.
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