Die neue große deutsche Kinokomödie „Der Pfau“ feierte im Kölner Cinedom unter illustrem Staraufgebot in drei Sälen parallel ihre Weltpremiere.
Mehr queere Filme als je zuvor liefen in den verschiedenen Sektionen der diesjährigen Berlinale. Die besten von ihnen wurden mit den Teddys ausgezeichnet.
Ein rundes Jubiläum wurde mit dem diesjährigen NRW-Empfang in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen im Rahmen der 73. Berlinale gefeiert.
Nach der Corona-Zwangspause konnten die traditionellen Preise der deutschen Filmkritik im Rahmen der Berlinale wieder vor Publikum verliehen werden.
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
Vor dem offiziellen Kinostart in der nächsten Woche stellten Ulrike Franke und Michael Loeken ihren neuen Film „We Are All Detroit“ in Bochum und Köln vor.
Unter Einhaltung der 2G-Regel und einem konsequenten Hygienekonzept konnte die Auszeichnung für die besten NRW-Kinos wieder in Präsenz stattfinden.
Regisseur Çağdaş Eren Yüksel porträtiert in seinem Dokumentarfilm die erste Gastarbeiter*innen-Generation und widmet ihn seinen Großeltern.
Die NRW-Premiere von Oskar Roehlers neuestem Film „Enfant terrible“ über Rainer Werner Fassbinder fand mit den Hauptdarstellern in der Essener Lichtburg statt.
Seit den Corona-Lockerungen im Juni sind auch endlich wieder Kinoveranstaltungen möglich, was Christian Petzold direkt für eine Kinotour mit seinem Film „Undine“ nutzte.
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