Et wa' eenmal in Berlin: Erik Schmitt inszeniert die historische Hauptstadt als Abenteuermärchen. Nach der Vorstellung sprachen Regisseur und DarstellerInnen über Inspiration und Anekdoten von den Dreharbeiten.
Zwischen Pegida und Solidarität: Drei Wochen begleitete der Regisseur die Seenotrettung im Mittelmeer. Doch das Filmprojekt über die Lifeline begann bereits in Dresden.
Die NRW-Premiere von Mehmet Akif Büyükatalays Langfilmdebüt „Oray“ im Filmforum war ein Heimspiel für den ehemaligen KHM-Studenten.
Berlin, ick verliebe mich in dir: Frau und Mann verknallen sich und verraten dabei so vieles über ihre Generation. Filmvorführung und -gespräch am 7.5. im sweetSixteen.
Theaterrevolutionär, Kommunist, sexistisches Arschloch: Heinrich Breloer widmet sich in seinem dreistündigen Biopic einem umstrittenen Künstler, der noch immer Fragen aufwirft, wie die beiden Hauptdarsteller gestehen.
Im Nachkriegsdeutschland geliebt, vom Neuen Deutschen Film beerdigt: Die Geschichts- und LiteraturwissenschaftlerInnen Armin Flender, Anna Marie Strommenger und Jan Wilm diskutierten über ein umstrittenes Genre.
Sophie Charlotte Rieger referierte im Rahmen der LaDOC Lecture „Machtstrukturen!“ über Gender Diversität und ließ die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzen.
Die 64 besten NRW-Kinos wurden traditionell mit Kinoprogrammpreisen bedacht – und der Herbert-Strate-Preis ging an die Essener Kinobetreiberin Marianne Menze.
Der investigative Journalist war gestern zu Gast im Odeon, wo der Dokumentarfilm „Ganz unten“ von 1985 gezeigt wurde. Er handelt von den Arbeitsbedingungen türkischer Leiharbeiter im Ruhrgebiet unter Tage. Wallraff arbeitete mit ihnen Seite an Seite und machte Filmaufnahmen mit versteckter Kamera.
Ein Meilenstein der Selbstbestimmung: 1971 zierten Frauen das Cover des Stern-Magazins mit der Titelgeschichte „Wir haben abgetrieben!“. Regisseurin Isabel Kleefeld setzen ihnen ein filmisches Denkmal und sprach über den Paragrafen 218, damals und heute.
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