Wer in den Siebzigern und Achtzigern des letzten Jahrhunderts an den Bauzäunen der Republik gegen Atomkraft demonstrierte, kann nun endlich aufatmen. Die sieben ältesten Meiler plus der Pannenreaktor Krümmel bleiben dauerhaft ausgeknipst. Und in gut zehn Jahren sind wir, so es durch die begrenzte Halbwertszeit medialer Betroffenheit nicht noch eine weitere Energiewende gibt, auch die restlichen AKW’s los. Einen Beweis dafür, dass es diesmal mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien klappt, lieferte vor Tagen der Ballspielverein Borussia. Auf das Dach des Signal-Iduna-Stadions soll eine riesige Photovoltaik-Anlage installiert werden. Die Verträge hierzu sind schon fast unterschriftsreif. Jetzt müssen nur noch die Trikots der Spieler umgenäht werden. Neben den Energieriesen Evonik könnte doch die Atomkraft-Nein-Danke-Sonne die Spieler des BVB zieren. Farblich würde das durchaus harmonieren.
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