In Roys Debüt „Keine gute Geschichte“ kehrt eine Frau nach zwölf Jahren in das Brennpunktviertel im Ruhrgebiet zurück, in dem sie aufwuchs.
Im Interview spricht das Regie-Duo über die Deindustrialisierung und die Erholung der Natur im Ruhrgebiet.
Im Interview spricht Sommers über Missstände im Ruhrgebiet und seine Direktkandidatur für die Satirepartei Die Partei.
Im Interview spricht die Schriftstellerin über die Seidenraupenzucht während der NS-Zeit, die Familie Krupp und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Im Interview spricht der Geschäftsführer und Künstlerische Leiter von Pottporus über die Sichtbarkeit von Urban Arts, ungerechte Förderung und Ghettoblaster vor Einkaufshäusern.
Wer nach Drehorten sucht, sollte sich zuerst im Ruhrgebiet umsehen, rät Benjamin Reding. Im Interview spricht er über die filmische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Konflikten.
Literatur erzählt seit jeher auch von Arbeitswelten. Iuditha Balint, vom Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, spricht über Arbeitsliteratur und die Arbeit des Schreibens.
Der Fotograf Henning Christoph hat früh das Leben türkischer Arbeitsmigranten im Ruhrgebiet begleitet. Später hat er die Voodoo-Kultur erforscht und in Essen das Soul of Africa Museum gegründet.
Der Schriftsteller Alexander Estis ist seit diesem Mai der „Stadtbeschreiber“ Dortmunds. Im Interview spricht er über experimentelle Literatur, nostalgische Mentalität und stadtplanerische Wirkungen seiner Literatur.
Der Investor und Sozialunternehmer Reinhard Wiesemann initiierte in Essen zahlreiche Projekte, die Gründern und Kreativen Raum bieten. Ein Gespräch über die Start-up-Branche, Innovationen und den Wärmebergbau.
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