Die EU-Asylreform bleibt umstritten. Asylrechtsexpertin Sophie Scheytt erklärt im Interview: Die Reform kann die Probleme des europäischen Asylrechts nicht lösen, sondern verschärft sie.
Personen, deren Meinungen öffentlich Anstoß erregen, müssen mit heftigsten Anfeindungen rechnen. Der Journalist Ijoma Mangold plädiert im Interview für mehr Gelassenheit und eine lebendige Debattenkultur.
Nimmt die Gefahr durch politischen Extremismus zu? Diese Frage stellt sich die Gesellschaft verstärkt etwa seit der Querdenker-Bewegung oder dem Fall Lina E. Der Konfliktforscher diskutiert im Interview, welche Sorgen berechtigt sind.
Liegt im solidarischen und genossenschaftlichen Wirtschaften die Zukunft? Kartoffelkombinat-Mitgründer Simon Scholl erklärt im Interview, wie die öko-soziale Krise gelöst werden kann.
Mit der Finanzkrise von 2008 bekam die Vorstellung von der Wohltätigkeit des freien Marktes tiefe Risse. Der Wirtschafts-Podcaster Ole Nymoen diskutiert im Interview, ob die Politik aus der Krise gelernt hat.
Armut ist in manchen Bevölkerungsgruppen ein Dauerzustand. Um das zu ändern, brauche es eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration, sagt die Soziologin Dorothee Spannagel im Interview.
Bühnen und Museen greifen Fragen auf, die die Gesellschaft umtreiben. Die Kulturwissenschaftlerin Simone Egger diskutiert im Interview, ob Publikum und Kulturschaffende sich davon angesprochen fühlen.
Großstädte gelten zugleich als weltoffen und von sozialen Konflikten geprägt. Der Soziologe Daniel Kubiak spricht im Interview über die Großstadt als Ort von Integration und Migration.
An die Smart City knüpfen sich Versprechen von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Im Interview bezweifelt der Zukunftsforscher Klaus Burmeister, dass der Vorrang von Technik bei der Problemlösung hilft.
Der ländliche Raum gilt als Sorgenkind der Verkehrswende. Mit dem Architekten Philipp Oswalt sprechen wir darüber, wie individueller und öffentlicher Verkehr auch hier modernisiert werden kann.
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