Psychologe Prof. Dr. Hans J. Markowitsch beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erforschung des Gedächtnisses. Warum er den freien Willen für eine Illusion hält und was das für die Gesellschaft bedeutet, erklärt er im Interview.
Unser heimischer Wald stirbt nicht mehr – in guter Verfassung ist er aber nicht, konstatiert die Biologin und BUND-Waldexpertin. Wir sprechen mit ihr über nachhaltige Forstpraktiken, widersprüchliche Gesetzesregelungen auf Bundesebene und wie wir als Verbraucher unsere Wälder schonen können.
Die Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin und Universitätsprofessorin erklärt, wann Angst zur Krankheit wird, wie man Symptome richtig deutet und wie Patienten zu einem angstfreien Leben zurückkehren können.
Der Projektmanager beim Think tank adelphi über die Konfliktpotentiale grenzüberschreitender Wasservorkommen und Flussläufe, Wasserdiplomatie und die Bedeutung von Prävention.
Die Fachärztin für Chirurgie und Gefäßchirurgie Dr. Cornelia Strunz spricht über weibliche Genitalverstümmelung, die sich daraus ergebenden Folgen für die betroffenen Frauen und mögliche medizinische Hilfe im Desert Flower Center Berlin.
Der Leiter des Teams „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und NRW-Fachpromotor für Klima und Entwicklung bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch spricht über Projekte in NRW und Maßnahmen, die jeder von uns zur Vermeidung von Co2-Emissionen umsetzen kann.
Markus Meinzer ist Mitarbeiter des Tax Justice Network, das sich für mehr Steuergerechtigkeit weltweit einsetzt. Im Interview erklärt er, warum Deutschland Transparenz in internationalen Steuerfragen fürchtet und wie sich jeder Einzelne von uns für mehr Steuergerechtigkeit engagieren kann.
Als Mitglied der Initiative„Religionsfrei im Revier“ beschäftigt sich Martin Budich mit dem Verhältnis zwischen Kirche und Staat. Im Interview spricht er über die Vor- und Nachteile religiösen Glaubens und erklärt, warum er sich selbst als Atheist nicht metaphysisch obdachlos fühlt.
Christian Felber ist Mitbegründer von Attac Österreich und hat ein Konzept zur Gemeinwohlökonomie entworfen. Im Interview spricht er über die Probleme des bestehenden Wirtschaftssystems und notwendige Änderungen.
Die Verbraucher wollen mehr Bioprodukte, die Biobauern können nicht liefern, immer mehr Bioprodukte werden wenig ökologisch importiert. Woran das liegt und was die Politik beitragen muss, erklärt Gerald Wehde, Leiter Agrarpolitik und Kommunikation beim Bioland e.V. in Mainz.
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