Als Mitglied der Initiative„Religionsfrei im Revier“ beschäftigt sich Martin Budich mit dem Verhältnis zwischen Kirche und Staat. Im Interview spricht er über die Vor- und Nachteile religiösen Glaubens und erklärt, warum er sich selbst als Atheist nicht metaphysisch obdachlos fühlt.
Christian Felber ist Mitbegründer von Attac Österreich und hat ein Konzept zur Gemeinwohlökonomie entworfen. Im Interview spricht er über die Probleme des bestehenden Wirtschaftssystems und notwendige Änderungen.
Die Verbraucher wollen mehr Bioprodukte, die Biobauern können nicht liefern, immer mehr Bioprodukte werden wenig ökologisch importiert. Woran das liegt und was die Politik beitragen muss, erklärt Gerald Wehde, Leiter Agrarpolitik und Kommunikation beim Bioland e.V. in Mainz.
Die Pädagogin, bekannt für die Stuttgarter Elterninitiative „Der kleine Kindergarten“ und den Dokumentarfilm „Lisette und Ihre Kinder“, spricht mit uns über Kindheit damals und heute und wünscht sich, dass Eltern weniger auf ihre Smartphones starren.
Bis vor Kurzem war Dr. Thilo Weichert oberster Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein und dort Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz. trailer traf sich mit ihm zum Interview.
Die Journalistin Hilal Sezgin engagiert sich nicht nur für Tierrechte, sondern auch für Feminismus und gegen Islamophobie. Im Interview wünscht sie sich, dass wir bestehende Tierschutzgesetze ernster nehmen und Tiere von der Gesellschaft nicht länger als Nutztiere ohne Emotionen wahrgenommen werden.
Die gläubige Muslima mit türkischen Wurzeln und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete ist bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber traditionellen Islamauslegungen. Mit uns spricht sie über den Zusammenhang von IS-Terror und Koran, 0815-DITIB-Moscheen und darüber, wie die Politik helfen kann, einen liberalen Islam zu fördern.
Als Studienprojekt gründete Gina Schöler 2012 das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“, als „Herzensprojekt“ führte sie es weiter. Was es mit der Politikmetapher auf sich hat, verrät die Kommunikationsdesignerin im Interview.
Arnold Voß ist nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Berlin und New York zuhause. Im Interview warnt er vor Mietkonzernen, die Wohnungen als Spekulationsobjekte benutzen und fordert mehr Selbstverantwortung und Eigentumsbildung in Migrantenvierteln.
Die feministische Aktivistin und Mitbegründerin von FEMEN Deutschland über bewusste Provokation, nackte Körper als Protestmittel und politische Ziele.
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