Michael Schmidt-Salomon, Schriftsteller, Philosoph und Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, im trailer-Interview.
Avichai Apel, Rabbiner der Jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund, ist vom Kölner Beschneidungs-Urtail enttäuscht: „Die Juden in Dortmund haben sich hier wohlgefühlt. Und nun wird ein Fundament jüdischer Identität angegriffen.“
Zeit seines Bestehens hat sich der Bahnhof Langendreer für Umweltthemen interessiert. Die Zusage zur Teilnahme bei der Initiative „Green Club Index“ war laut Gerd Spieckermann deshalb nur noch Formsache.
Stefan Leuchten von der EnergieAgentur.NRW im trailer-Gespräch: „Uns geht es in erster Linie darum, die teilnehmenden Einrichtungen zu beraten, damit diese ressourcenschonender und damit kostengünstiger arbeiten können.“
Obwohl die Kulturausgaben in Moers nur etwa 4,65 Prozent des Gesamtetat ausmachen, sollen hier knapp 65 Prozent eingespart werden.
Anselm Weber, Intendant des Schauspielhauses Bochum, weiß: „Was einmal weg ist, ist weg.“ Bei aller – zum Teil berechtigten – Kritik gelte es daher vor allem, die Kulturinstitutionen zu erhalten.
Mit 5,85 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 will die Landesregierung die Kommunen im kulturellen Bereich stärken.
Die Betreuung durch eine Tagesmutter gibt vermittelt den Kindern mehr Geborgenheit als eine Kindertagesstätte dies leisten kann.
28 000 neue Kita-Plätze in NRW zeigen die Richtung an. Deshalb sollen 1,2 Milliarden Euro für das Betreuungsgeld lieber weiter in den Ausbau der Kita-Plätze fließen.
Wilfried Theißen betreut im Paritätischen Landesverband NRW e.V. den Bereich Bürgerschaftliches Engagement. Im trailer-Gespräch zieht er Bilanz.
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