Videospiele sind ein mächtiger Wirtschafts- und Kulturfaktor. Der Medienpädagoge Martin Geisler spricht im Interview über Veränderungen der Szene und die gesellschaftliche Rolle von Videospielen.
Brett-, Würfel- oder Kartenspiele erfreuen sich auch angesichts des Videospiele-Booms ungebrochener Beliebtheit. Warum das so ist, diskutiert der Spieleautor Marco Teubner im Interview.
Die europäische Idee steckt in der Krise. Die Leiterin des Goethe-Instituts Budapest, Miriam Bruns, diskutiert, wie Kultur zur Identität und zum gegenseitigen Verständnis in Europa beitragen kann.
Die EU gilt als Schutzwall vor globalen Krisen und zugleich als Verhinderer nationaler Selbständigkeiten. Der Politikwissenschaftler Oliver Treib diskutiert im Interview, was die EU besser machen muss.
Das EU-Lieferkettengesetz verpflichtet Unternehmen zur Sorgfalt gegenüber Menschen und Umwelt. Sebastian Brandis (Stiftung Menschen für Menschen) diskutiert, ob das Gesetz den eigenen Ansprüchen genügt.
Allen Fakten zum Trotz, scheitert die Welt daran, das Nötige gegen den Klimawandel zu tun. Meeresbiologin Julia Schnetzer spricht im Interview über die Herausforderung, wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln.
Marine Bodenschätze wie Manganknollen rücken in den Fokus von Unternehmen, die daran verdienen wollen. Der Meeresforscher Pedro Martinez Arbizu warnt vor ihrem unkontrollierten Abbau.
Der menschengemachte Klimawandel erwärmt auch die Ozeane. Der Klimaphysiker Thomas Frölicher erklärt, was das für die marinen Lebenswelten bedeutet.
Medienformate, die echte Kriminalfälle zum Thema machen, erfreuen sich steigender Popularität. Der Journalist Tanjev Schultz diskutiert im Interview ethische Grenzen und den Schutz von Opfern.
Nimmt die Gewalt im öffentlichen Raum zu? Zahlreiche Berichte über Gewalttaten erwecken diesen Eindruck. Der Kriminologe Dirk Baier erklärt, wie es sich mit den Fallzahlen tatsächlich verhält.
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