Die Wiener Regisseurin Jessica Hausner, Jahrgang ’72, gewann bereits mit ihrem Diplomfilm „Interview“ 1999 in Cannes den Prix du Jury der Cinéfondation. Gemeinsam mit Barbara Albert („Böse Zellen“) u.a gründete sie die Produktionsfirma Coop99. Nach „Lovely Rita“ und „Hotel“ ist „Lourdes“ ihr dritter Kinofilm.
David Sieveking, Jahrgang '77, arbeitete bereits als Cutter, Regieassistent und Schauspieler für das Fernsehen, bevor er in Berlin Regie studierte. Nach diversen Kurzfilmen ist „David wants to fly“ sein erster Kinofilm.
Die Österreicher Tizza Covi und Rainer Frimmel, beide Jahrgang '71, studierten in Wien an der Höheren Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt. Nach Auslandsstipendien realisierten sie drei Dokumentarfilme. „La Pivellina“ ist ihr erster Spielfilm.
Riad Sattouf, Jahrgang 1978, wuchs in Algerien, Libyen und Syrien auf – 1988 kam er nach Frankreich. Seit 2000 ist er erfolgreicher Comiczeichner und -autor. „Jungs bleiben Jungs“ ist sein Filmdebüt.
Semih Kaplanoğlu, Jahrgang 1963, studierte Film in Izmir. Seit 1984 arbeitete er als Kameraassistent, Autor und Regisseur für das Fernsehen. Sein Kinodebüt gab er 2000 mit „Away from Home“. 2007 bis 2010 drehte er die „Yusuf“-Trilogie, deren Abschluss „Bal“ bildet.
Thomas Arslan, 1962 in Braunschweig geboren, besuchte die Grundschule in Ankara, Gymnasium und Filmstudium absolvierte er in Deutschland. Seit den frühen 1990er Jahren dreht er Filme, zuletzt „Aus der Ferne“ und „Ferien“.
Angela Schanelec, Jahrgang '69, hat in den 80er Jahren in Frankfurt Schauspiel studiert. Nach einigen Theaterengagements studierte sie in den 90er Jahren in Berlin Regie. Seit 1995 dreht sie Spielfilme, darunter „Mein langsames Leben“ (2001), „Marseille“ (2004) und „Nachmittag“ (2007).
Zusammen mit ihrem Partner Tom Tykwer hat Marie Steinmann 2008 in Kenia ein Pilotprojekt gestartet: Mit einer deutschen Filmcrew ermöglichten sie es jungen Afrikanern, sich als Filmemacher auszuprobieren.
Der Regisseur Micha Lewinsky, 1972 in Kassel geboren, in der Schweiz aufgewachsen, studierte zunächst Filmwissenschaft und Psychologie. Er arbeitete als Journalist und Musiker, bevor er anfing, Drehbücher zu schreiben und Regie zu führen. „Der Freund“ von 2008 ist sein mehrfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt. Ein Jahr später folgte der ebenfalls prämierte Film „Die Standesbeamtin“.
Philip Koch, 1982 in München geboren, studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Mit seiner eigenen Produktionsfirma macht er Dokumentarfilme, Werbe- Industrie- und Imagefilme. Nach einigen Kurzspielfilmen ist „Picco“ sein erster Kinofilm.
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