Vom 9. Bis 12. Dezember fand im Metropolis erstmals das Unlimited Hope-Filmfestival statt, das den Einsatz für Menschrechte in den Fokus seiner vielseitigen Beiträge rückt.
Gleich zwei ganz neue Filmfestivals beschert uns der Dezember, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
In Bochum entsteht ein Filmfestival über Menschenrechte. Die Historikerin Irmtrud Wojak und Festivalleitung Jakob Gatzka erzählen von Programm und Zielen, der Arbeit des Fritz Bauer Forums und Erinnerungskultur.
Das vom 17. bis zum 21. November im Bahnhof Langendreer aufgeführte blicke-Filmfestival klingt am Samstagabend feierlich aus. Der vom trailer Magazin gestiftete Preis „Weitblick“ geht an „Transitions“ von Aurèle Ferrier.
Orte, Menschen, kaputte Lebens- und alte Weiterlebensentwürfe: Der Sammelband „Was wir filmten – Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990“ ermöglicht eine generationsübergreifende Film- und Kulturgeschichte der Wendezeit.
Bochum bekommt ein eigenes Filmfestival. Das Unlimited Hope Menschenrechte-Filmfestival findet vom 9. Bis zum 12. Dezember im Metropolis statt.
Das Filmfestival aus dem Ruhgebiet zeigt 29 Beiträge von Nachwuchsregisseuren, die sich teils politischen Motiven widmen: „blicke“ – vom 17. bis zum 21. November in Bochum.
Das Kurzfilmfestival Köln kehrt aus dem digitalen Raum zurück in die Kinosäle. Vom 16. - 21.11. werden verschiedene Kurzfilme auf den Leinwänden der Kölner Kinos zu sehen sein.
Der internationale Verband der Filmnkunsttheater CICAE ruft zum sechsten Mal Kinos in aller Wekt zu einem Feiertag für die Filmkunst auf.
Wir sprachen mit dem Schauspieler, der als Schriftsteller Thomas Brasch ab dem 11. November in „Lieber Thomas“ im Kino zu sehen ist.
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