Im Künstlerhaus Dortmund eine kleine Ansammlung von Dokumentar-FilmemacherInnen zusammen, um im Kollektiv produktiv zu sein und voneinander zu lernen.
Zum 20. Jubiläum des MuVi-Awards gab es das längste Programm aller Zeiten und einen Sammelband. Die Jury bevorzugte Experimentelles, das Publikum stimmte für Humor und guten Flow.
Auch die 64. Ausgabe der Kurzfilmtage zeichnete sich durch ungewohnte Perspektiven aus. Im NRW-Wettbewerb konnten diesmal besonders die dokumentarischen und experimentellen Arbeiten überzeugen.
Regisseurin Kerstin Polte präsentierte ihren Debüt-Spielfilm mit den HauptdarstellerInnen Meret Becker, Karl Kranzkowski und Annalee Ranft am Tag vor dem bundesweiten Kinostart in Essen.
Kein Netflix mehr in Cannes – wie sich die Kunstform, das Kulturgut und das Geschäftsmodell Kino entwickeln wird, bleibt spannend.
Das „andere Kino“ der späten 60er Jahre ist ein Thema der Kurzfilmtage Oberhausen in der 64. Ausgabe. Das Festival wird zudem um vier Sektionen reicher.
Unter den Siegern der diesjährigen Grimme-Preise finden sich etliche Formate von Streamingdiensten und Pay-TV-Sendern.
Die Verleihung der Oscars und das Internationale Frauenfestival in Köln und Dortmund führen die aktuelle Situation von Frauen im Filmgeschäft vor Augen.
Nach der Auseinandersetzung dem Filmschaffen in diversen Ländern richtet dasIFFF-Festivalmotto „Über Deutschland“ den Blick einmal nach innen.Es soll dabei umIdentität,Vielfalt undTeilhabe gehen.
Wir sprechen mit dem Shooting-Star Franz Rogowski, der in den beiden Berlinale-Wettbewerbsfilmen „Transit“ und „In den Gängen“ die Hauptrolle spielte, die nun in den Kinos anlaufen.
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