Im Rahmen des noch jungen Festivals wurden drei Filme geehrt, die zentralen Konflikten unserer Zeit nachspüren und eindringlich für Menschlichkeit eintreten.
Die zweite Ausgabe des Festivals im neu eröffneten Fritz-Bauer-Forum startet mit „Kein Land für niemand“. Die Botschaft: Jetzt ist die Zeit für Filme mit klarer Haltung.
Seit rund 40 Jahren steht Auer vor Film- und Fernsehkameras. Zum wiederholten Mal hat sie nun in einem Film von Christian Petzold mitgespielt. „Miroirs No. 3“ über die Freundschaft zweier unterschiedlicher Frauen startet am 18. September in den Kinos.
Vom 4. bis 7. September zeigen Filme gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, persönliche Perspektiven und Geschichten, die Hoffnung machen.
Angesichts eines wirklich guten Programms von „In die Sonne schauen“ über „Die Rosenschlacht“ bis zu den kommenden Herbsthighlights schrumpft das angeblich schicke Allein-zu-Hause-Gucken zu dem, was es ist: einer letztlich traurigen Alternative.
Die diesjährige Ausgabe des Festivals findet vom 4. bis zum 7. September im Fritz Bauer Forum und im Deutschen Fußballmuseum statt.
In seinem zweiten Langfilm hat Imanov persönliche Erfahrungen fiktional verarbeitet. Ab 21. August bundesweit in den Kinos.
Wer ins Kino geht, will oft weit weg und an andere Orte oder in andere Zeiten reisen. Und manchmal sind es gerade die alten Filme, die Klassiker und Kultfilme, mit denen man am weitesten reist.
Nach drei Jahren haben Lutz Nennmann und Meinolf Thies das Kinofest Lünen in die Hände der Stadt gegeben, um mit der bisherigen Leiterin Sonja Hofmann und dem neuen Co-Leiter Nikolaj Nikitin nach so etwas wie Zukunft und Kontinuität zu suchen.
Die Website Daily Grindhouse verkündete Mitte Mai, das Exploitationkino der Gegenwart passiere in Mikrodramen. Also in verrückten Ein-Minuten-Filmen, die sich durch die sozialen Medien fressen und ihre Nutzer süchtig machen.
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