Film.

Vom unsichtbaren Bettler zum Menschen

Filmpremiere „Obdachlos – 4 Tage ein ‚Penner’“ am 7.1. im Kulturzentrum August Everding in Bottrop – Foyer 01/17

Leben vom Pfandsammeln und Betteln, in ständiger Angst, im Schlaf verprügelt oder angezündet zu werden: Ein cineastischer Selbstversuch wird zur viertägigen Reise auf die dunkle Seite unserer Städte. 

Alte Ruinen und neue Träume

blicke-Festival im endstation.kino in Bochum – Festival 01/17

Vom 23. bis 27. November standen 39 Filme im Wettbewerb und zur Diskussion. Ausgezeichnet die Dokumentarfilme „Ferne Söhne“ und „Valentina“ und das Filmessay „Aus westlichen Richtungen“.

„Ich habe das Privileg, tolle Rollen zu bekommen“

Lars Eidinger über „Die Blumen von gestern“, Vergangenheitsbewältigung und Konsum – Roter Teppich 01/17

Mit Maren Ades „Alle anderen“ wurde Lars Eidinger schlagartig bekannt. Im Januar laufen gleich zwei neue Filme mit ihm an: Chris Kraus‘ Tragikomödie „Die Blumen von gestern“ und Olivier Assayas‘ „Personal Shopper“.

Gegen Schwindel und Übelkeit

Kino als Zeitzeuge und Eskapist – Vorspann 01/17

Lisa Mertens bemüht bei ihrem Rückblick auf 2016 und ihrer Vorschau auf 2017 den doppelköpfigen römischen Gott Janus als Ausdruck von Abscheu und Zuversicht.

Leinwand-Helden des Lebens

Premiere von „Brüchige Biografien“ über bodo-Verkäufer im Metropolis-Kino – Foyer 12/16

Das Straßenmagazin bodo hilft Menschen in Not und bietet den Käufern Lese-Qualität. Ein Film würdigt nun die Arbeit der an dem Projekt Beteiligten.

„Dinge verstehen statt Rollenbildern folgen“

„Die Hände meiner Mutter“ am 2.12. im sweetSixteen – Foyer 12/16

Um Gewalt in Familien geht es auch in Florian Eichingers neuem Film „Die Hände meiner Mutter“. Im sweetSixteen sprach er mit dem Publikum über die schwierige Darstellung dieses Tabu-Themas.

Carla Juri bezaubert Essen

Premiere „Paula“ in die Essener Lichtburg – Foyer 12/16

Regisseur Christian Schwochow („Westen“) erzählt das Leben der Ausnahmekünstlerin Paula Becker (1876-1907) als romantische und zuweilen tragische Liebesgeschichte. In der Hauptrolle: Carla Juri.

Graue Wände, aber viel Hoffnung

Die Gewinner des „blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets“ 2016 – Festival 11/16

39 Filme gab es in fünf Tagen bei der 24. Ausgabe von blicke zu sehen. Am Ende überzeugten ein Dokumentarfilm über jugendliche Flüchtlinge, Reflexionen über „den Westen“ und rostige Kaugummiautomaten.

„Es ist wichtig, darüber zu sprechen“

Jessica Schwarz über „Die Hände meiner Mutter“, Besetzungsprobleme und Auszeichnungen – Roter Teppich 12/16

Wir trafen Jessica Schwarz, die in „Die Hände meiner Mutter“ um Aufklärung kämpft, als ihr Ehemann von Erinnerungen an mütterlichen Kindesmissbrauch geplagt wird. Das auf dem Filmfest München gefeierte Drama kommt nun ins Kino.

Der Hall aus der Wüste

„Raving Iran“ in der Essener Zeche Carl – das Besondere 12/16

„Ich habe genug davon, immer alles heimlich tun zu müssen“ – so denken zwei fiktive junge Musiker aus dem Iran, deren Schwierigkeiten mit den Zensurbehörden der Film „Raving Iran“ vor Ort nachstellt.

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