Das 25. Kinofest Lünen vergab nach vier vielseitigen Festivaltagen zwölf Preise an außergewöhnliche Filme. Der Hauptpreis wurde wie immer vom Publikum bestimmt.
Die Berndt-Media-Preis-Jury vergibt im Namen des Berndt-Media-Verlages beim Kinofest Lünen den Preis für den besten Filmtitel. Wir haben die Jury zum Interview getroffen.
Mit Buffet, Film und Feuerwerk wurde das 25. Kinofest Lünen am Donnerstag feierlich eingeläutet.
Lars Kraumes neuer Film „Die Heimatlosen/Fritz Bauer“ befasst sich mit der Suche des Generalstaatsanwalts nach dem Kriegsverbrecher Eichmann.
Der preisgekrönte Filmemacher Phil Grabsky widmet sich im ersten Teil seiner Serie dem Spätwerk des französischen Malers Henri Matisse und bietet neben einem Einblick hinter die Kulissen des Kunstbetriebs auch einen filmischen Gang durch die Londoner Matisse-Ausstellung.
Das Kinofest Lünen wagt seit einem Vierteljahrhundert den Spagat zwischen dem deutschen Mainstream- und Filmkunstkino.
In seinem ersten eigenen Film als Regisseur erzählt Chefkameramann Christof Wahl eine Liebesgeschichte zwischen Christian Ulmen und Aylin Tezel.
Kinofestleitung und Sponsoren verbrachten vergangenen Mittwoch einen gemeinsamen Abend der "Vorfreude" auf das kommende Kinofest. So sehen die Partner des Kinofestes das Festival nach einem Vierteljahrhundert.
Das Ruhrgebiet und seine Filmemacher stehen auch in diesem Jahr beim blicke-Festival (ab 19.11.) im Zentrum. Man darf nach einem Aufruf auch neugierig auf die Einsendungen sein.
Die Bezeichnung „Programmkino“ wirkt heute antiquiert. Programmkinos im ursprünglichen Sinne gibt es kaum noch.
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