Unter der Regie von Ali Samadi Ahadi wird mit Ulrich Noethen in der Hauptrolle der erste „Pettersson und Findus“-Realfilm gedreht.
In der 50jährigen Bond-Geschichte ist er nach wie vor einer der schillerndsten Gegenspieler des Agenten – aber Gert Fröbe war weit mehr als nur „Goldfinger“.
Mit seinem Dokumentarfilm bietet Regisseur Andreas Pichler einen vielstimmigen Blick auf die ehemalige Handelsmacht.
Mit Filmen wie “Der Pate” brachte das Filmstudio einige Klassiker der Filmgeschichte auf den Markt.
Seit ihrem Durchbruch 2005 in Til Schweigers „Barfuss“ hat die 1975 in Freiburg im Breisgau geborene Johanna Wokalek in einigen herausragenden Filmproduktionen gespielt. In „Anleitung zum Unglücklichsein“ ist sie nun als Tiffany Blechschmid auf der Leinwand zu sehen.
Metropolis-Kino-Betreiber Michael Meyer spricht über Kunst, Kommerz, Technik und die Zukunft des Kinos.
"Wohin geht der Film" ist eine viel diskutierte Frage. Auch auf dem blicke-Festival. Die Auswahl der Filmbeiträge konnte einen Ansatz bieten.
Aeneas Rooch, Mathematiker an der Ruhr-Universität Bochum, hat eine Persiflage gedreht, welche die Image-Filme der deutschen Hochschulen aufs Korn nimmt. Im Interview spricht er über die Entstehung seines Filmes und über die Selbstvermarktung der Universitäten.
Ein roter Teppich an der Uni? Zur Premiere von "Elite Now" Wirklichkeit.
Das Thema Flucht und Vertreibung ist in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Nun hat Karin Kaper eine Dokumentation über das Schicksal zweier vertriebener Familien gedreht.
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