Mit einer Überraschung gingen die 62. Berlinale zu Ende. Die Urgesteine des italienischen Films, Paolo und Vittorio Taviani, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film CAESAR MUST DIE den Goldenen Bären. Dieser war zwar wohlwollend aufgenommen worden, mit einer derartig hohen Ehrung hatten die meisten jedoch nicht gerechnet.
Die Dokumentarfilmreihe „Stranger than Fiction“ bietet Möglichkeit zum Austausch zwischen Machern und Publikum. Ein besonders intensives Gespräch im intimen Rahmen des Endstation.Kino gelang mit Luzia Schmid und Regina Schilling.
Nach einer Woche Kinoreise durch den Süden Deutschlands freute sich die Nachwuchsregisseurin Pia Strietmann, mit ihrem Erstling „Tage, die bleiben“ in NRW angekommen zu sein.
1941 kam Senta Berger in Wien auf die Welt. Schon als Schülerin stand sie das erste Mal vor der Kamera. Ihre mehr als fünf Jahrzehnte andauernde Karriere führte sie in den 60er Jahren bis nach Hollywood, seit Mitte der 80er Jahre ist sie hierzulande einer der beliebtesten Fernsehstars.
Der Studienkreis Film (SKF) an der Ruhr Uni Bochum gehört zu den ältesten Filmclubs. Als Verein zeigt der Filmclub in einem Hörsaal auf riesiger Leinwand regelmäßig Programm, heiß erstritten von den meist studentischen Mitgliedern.
Ganz ausverkauft war der 500 Plätze umfassende Kinosaal bei der Premiere der Poetry Slam-Dokumentation „Dichter und Kämpfer – Das Leben als Poetry Slammer in Deutschland“ auf der Berlinale dann doch nicht. Aber das zahlreich angereiste Publikum konnte sich auf einen Film, der sich erstmalig mit dem Thema Poetry Slam im Kinoformat beschäftigt, freuen.
Seit dem 12. Januar kann man im Dortmunder U-Turm nun auch ins Kino gehen. Damit schenkt das Zentrum an der Rheinischen Straße, das sich der Förderung der Kunst und Kreativität verschrieben hat, dem Medium Film verstärkte Aufmerksamkeit.
Das Geiseldrama „Captive“ und der IRA-Thriller „Shadow Dancer“ gehen in das Rennen um den Goldenen Bären.
Das unkreative deutsche Kino? Am 50. Jubiläum des Oberhausener Manifests fragten das Magazin Schnitt und die ifs das Team von "Dicke Mädchen" nach dem Stand des Jungen Deutschen Films.
Hartes und zartes Geschichtskino: Angelina Jolie spiegelt den Bosnien-Krieg, Christian Petzold eine Liebe in der DDR.
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