Mit der Verlesung des Oberhausener Manifests vor 50 Jahren auf den Kurzfilmtagen in Oberhausen jährt sich der Beginn einer Entwicklung, den die 26 Regisseure und Filmschaffenden vielleicht gehofft, in jedem Fall aber nicht geplant haben.
Mit insgesamt 11 Auszeichnungen dominieren ARD und ZDF die diesjährige Preis-Verleihung. Ausgezeichnet wurden u.a. das Cybermobbing-Drama „Homevideo“ und die ZDF-Produktion „Liebesjahre“.
Daniel Brühl ist einer der international gefragtesten deutschen Schauspieler. 1978 in Barcelona geboren und als Sohn einer Spanierin und eines Deutschen zweisprachig aufgewachsen, glänzte er nach...
Seit Jahrzehnten engagiert sich Marianne Menze in den Essener Filmkunsttheatern für anspruchsvolle Filmkunst und für Kinos, die dieser Kunst würdig sind.
Mit Sophie Fiennes’ Film über den Künstler Anselm Kiefer ist es der Öffentlichkeit erstmals möglich, einen Blick in dessen Jahrzehnte-Projekt „La Ribaute“ zu werfen. trailer sprach mit der Regisseurin über den ambitionierten Dokumentarfilm.
Christian Petzolds Liebesgeschichte „Barbara“ ist mit acht Nominierungen der große Favorit der diesjährigen Deutschen Filmpreise.
Mit dem Tod von Helmut Banz ist gleichsam eine Bibliothek an Filmwissen verschwunden. Der Filmkritiker hat sich wie kaum ein anderer für die Filmkunst eingesetzt.
Traditionell wird zur Eröffnung der Berlinale von der Filmförderungsanstalt (FFA) in Berlin das zurückliegende Jahr in Daten aufbereitet. Während am Jahresanfang lediglich die wichtigsten Verleiher und Kinos ihre Zahlen veröffentlichen, liefert die FFA eine exakte Auswertung, die nicht nur den Besuch, sondern auch noch viele andere wichtige filmstatistische Daten umfasst.
Zwar tritt das neue Filmförderungsgesetz (FFG) erst im Januar 2014 in Kraft, doch möchte die derzeitige Regierung mit dem zuständigen Minister Neumann noch vor der Bundestagswahl 2013 das Gesetz verabschiedet haben.
Die DDR ist tot – lang lebe die DDR, könnte man angesichts der andauernden, medialen Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte ausrufen. Die Vergangenheitsbewältigung zeichnet sich im Post-Wende-Kino jedoch durch eine eigentümliche Schizophrenie aus.
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