Die Neue Musik hat es in diesen Zeiten nicht leicht und sucht den Draht zur jungen Generation.
Eine Ausstellung mit Gerhard Richter, dem 1932 geborenen deutschen Malerstar, findet immer ein großes Publikumsinteresse.
Eigentlich braucht es keines äußeren Anlasses – wie ihn jetzt, sozusagen in der Verlängerung, das Photo Weekend in Düsseldorf liefert – um diese Ausstellung zu zeigen.
Das Land NRW stellt die Fördermittel für das bekannte Theaterfestival ein. Ist das eine Chance für neue Formate der Darstellenden Kunst?
Die Jugendkultur der Werk°Stadt Witten erlebte in den letzten Jahren ein ständiges Auf und Ab. Durch das Jugendcafé Treff° gelangen auch altgediente Veranstaltungen wie die Talentbühne „Gehacktes“ zu neuer Frische und zeigen: Bedarf ist vorhanden.
Mit „Neurosen und Altlasten“ von Sylvana Seddig begibt sich der Zuschauer in eine tänzerische Psychoanalayse des drakonischen Ichs.
„Herzkammer – Die Grafische Sammlung des MAKK“ zelebriert Zeichnungen mit dem Ornament im Zentrum. Floral, fantastisch & grotesk.
Marketing-Gag oder Realität? Nach dem Ende der Generation „Spaß“ scheint dem Politischen und Ernsten wieder mehr Raum auf der Bühne gegeben zu werden. Doch was als politisches Theater gelten darf und welche Rolle der Zuschauer einnehmen soll, stellt sich als nicht so einfach heraus.
Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs beweist, dass Tanztheater für Kleinkinder durchaus funktionieren kann.
„Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist, gesagt zu werden, wird gesungen“, sagte Da Ponte. Mozarts „Le Nozze die Figaro“ steckt voller politischer Brisanz.
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