Vom 15. bis 18. Mai werden im Konzerthaus Dortmund die großen Werke Antonín Dvořáks vom Budapest Festival Orchestra und Dirigent Iván Fischer aufgeführt.
Das Kunstmuseum Bonn setzt seine lose Folge zur Abstraktion in der Malerei der Gegenwart mit dem Spanier Juan Uslé fort und zeigt damit einen weiteren Künstler auf Weltklasse-Niveau.
Das Von der Heydt-Museum bringt einmal mehr einen vergessenen Künstler aus der Mitte des 20. Jahrhunderts zurück ins Bewusstsein. Er arbeitete mit bunter Bildcollage und stand unter Einfluss von Kubismus und Pop Art.
Der Belgier Wim Vandekeybus war zu Gast im Depot 1 des Kölner Schauspiels und zeigte eine Neueinstudierung seines Debüts „What the body does not remember“ von 1987.
Im Rückblick: ARIADNEamore ist der letzte Teil von Soavis choreographierten Mythenprojekt. Ein Werk voll Weiblichkeit, Sexualität und Göttlichkeit.
Der minimalistische nordamerikanische Maler präsentiert Arbeiten aus dem 60er Jahren.
Eine musikalische Darstellung des Grauens die Musikgeschichte geschrieben hat. Fesselnd und eindringlich.
Die Impulse Theater Biennale 2015 ist angekündigt – doch die Kunststiftung NRW beteiligt sich nicht mehr an der Finanzierung. Sie setzt auf andere Projekte.
Ein neues Tanzfestival bringt frischen Wind in die NRW-Szene. Potential? Auf jeden Fall!
Vincenzo Bellinis heute fast vergessenem Zweiakter „La straniera“ wird an der Aalto-Oper neues Leben eingehaucht.
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