Bildungsreisen führten gern mal gen Italien, ganz berühmte Visiten verknüpfen sich mit dem Namen Goethe und denen der Familie Mozart. Auch Mendelssohn reiste in das Land, in dem alle Pizzabäcker angeblich so schön singen können.
Zugegeben, manchmal ist der Titel dieser Kolumne irreführend. Denn was in diesen Zeilen Monat für Monat unter dem Label „Unterhaltungsmusik“ besprochen wird, ist ja meistens erst dann interessant, wenn es über die kulturindustrielle Klebrigkeit hinausgeht.
Auf der Emsländischen Freilichtbühne Meppen steht der Musical-Klassiker „Anything Goes“ auf dem Programm. Das begeisterungsfähige Publikum von Deutschlands meistbesuchter (unüberdachter) Freilichtbühne gerät schon bei der Ouvertüre in Mitklatsch-Laune.
Am Anfang jeder ernsthaften Themenausstellung steht die Feststellung wiederkehrender Sachverhalte. Derzeit wenden sich (jedenfalls) drei Ausstellungen der zeitgenössischen Skulptur zu und gehen ihren spezifischen Phänomenen nach.
Die Bonner Krisenspezialkräfte Fritz und Hermann erklären in ihrem neuen Programm "Oberwasser" einmal mehr auf vergnügliche Weise die Welt.
„Wir müssen überzeugen, und dafür haben wir jetzt ein Gesicht“, meint Jörg Jung von der Initiative Mut zur Kultur, zum Abschluss der 1. Kölner Tanzkonferenz. Es gibt auch ein Leben nach der Katastrophe, so könnte man die Situation des Tanzes in Köln nach dem Scheitern aller Tanzhauspläne beschreiben. Und für dieses Leben hat die Szene nun ein Gesicht gefunden.
Da stand er, mit einem Lächeln fragend, ob niemand gesehen hat, dass es ihm von der Decke auf den Kopf getropft hat. Draußen goss es in Strömen. In Wuppertal, an einem Juliabend. „Es wäre nicht Wuppertal, wenn es nicht bis auf die Bühne durchregnen würde“, sagt einer neben mir.
Eine solch prompte Standing Ovation hat die Kölner Oper wohl selten erlebt. Kaum waren die letzten Klänge von Karl Orffs „Carmina Burana“ verklungen, da sprang das Publikum auch schon auf. Die 129 Stars des Abends - Schüler aus Köln und Düren im Alter zwischen 12 Jahren und der Abitur-Reife...
Ihre Foto-Reihe „Canary“ aus dem Jahr 2007 machte die Japanerin zu einer bekannten Größe der zeitgenössischen Fotografie. Die Kölner Galerie Priska Pasquer stellt die berückenden und zugleich verstörenden Arbeiten bis zum 30. Juli aus.
Erstmals in der Geschichte des Tanzes in Köln findet am Montag, 18. Juli, eine Tanzkonferenz statt, die als regelmäßige Einrichtung die nachhaltige Entwicklung des Tanzes in Köln fördern soll.
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