Am Anfang jeder ernsthaften Themenausstellung steht die Feststellung wiederkehrender Sachverhalte. Derzeit wenden sich (jedenfalls) drei Ausstellungen der zeitgenössischen Skulptur zu und gehen ihren spezifischen Phänomenen nach.
Die Bonner Krisenspezialkräfte Fritz und Hermann erklären in ihrem neuen Programm "Oberwasser" einmal mehr auf vergnügliche Weise die Welt.
„Wir müssen überzeugen, und dafür haben wir jetzt ein Gesicht“, meint Jörg Jung von der Initiative Mut zur Kultur, zum Abschluss der 1. Kölner Tanzkonferenz. Es gibt auch ein Leben nach der Katastrophe, so könnte man die Situation des Tanzes in Köln nach dem Scheitern aller Tanzhauspläne beschreiben. Und für dieses Leben hat die Szene nun ein Gesicht gefunden.
Da stand er, mit einem Lächeln fragend, ob niemand gesehen hat, dass es ihm von der Decke auf den Kopf getropft hat. Draußen goss es in Strömen. In Wuppertal, an einem Juliabend. „Es wäre nicht Wuppertal, wenn es nicht bis auf die Bühne durchregnen würde“, sagt einer neben mir.
Eine solch prompte Standing Ovation hat die Kölner Oper wohl selten erlebt. Kaum waren die letzten Klänge von Karl Orffs „Carmina Burana“ verklungen, da sprang das Publikum auch schon auf. Die 129 Stars des Abends - Schüler aus Köln und Düren im Alter zwischen 12 Jahren und der Abitur-Reife...
Ihre Foto-Reihe „Canary“ aus dem Jahr 2007 machte die Japanerin zu einer bekannten Größe der zeitgenössischen Fotografie. Die Kölner Galerie Priska Pasquer stellt die berückenden und zugleich verstörenden Arbeiten bis zum 30. Juli aus.
Erstmals in der Geschichte des Tanzes in Köln findet am Montag, 18. Juli, eine Tanzkonferenz statt, die als regelmäßige Einrichtung die nachhaltige Entwicklung des Tanzes in Köln fördern soll.
Es hätte alles so schön werden können. Die Einleitung für die abschließende Kolumne zur Frauen-WM war im Kopf längst geschrieben: „Gary Linekers berühmter Ausspruch gilt auch bei den Frauen: ‚Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach...
Ausnahmezustand beim Klavierfestival. Der Konzertflügel, dessen Hersteller man sponsorenfreundlich stets ins Programmheft einträgt, ist kaum zu sehen. Chick Corea, der an Elektropiano und Keyboard steht, spielt mit seiner legendären Formation „Return to Forever“ gerade die einzige Zugabe des Abends – und was für eine.
Kennen Sie das auch? Man sitzt in einer Gastwirtschaft und bekommt bei seiner Bestellung den Überdruss und die Ungeduld der Kellnerin mit voller Breitseite zu spüren. Die Gäste scheinen der Bedienung nur noch auf den Senkel zu gehen. Das ist der emotionale Horizont, auf dem die Rabtaldirndl ihrem Publikum begegnen.
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