Von „Sistas!“ über „Angabe zur Person“ bis hin zu „Geht es dir gut?“: Vom 13. Mai bis 6. Juni finden die 48. Mülheimer Theatertage statt.
Zwischen Dominanz und Selbstbestimmung: Ab Anfang Mai ist das Stück über die repressive Herrschaft einer Mutter im Spanien der 1930er im Revier zu sehen.
Passend zur Osterzeit erinnert der Chor der Bonner Kreuzkirche Ende April an den französischen Komponisten César Franck und seine überraschend aktuelle Bergpredigt.
Ende April liefert Sir George Benjamin Orchestermusik mit klingendem Subtext, sprachlosen Schreien und emotionalem Tiefgang – auch ohne Bild und Kostüme.
Am 14. April feiert das Stück über die Angst vor einer schicksalshaften Bedrohung und deren Einfluss auf Psyche und Sozialleben in Köln Premiere.
Der Kölner Künstler ist neben Malerei, Bildhauerei und Grafik vor allem für seine aufwändigen, alle Sinne ansprechenden Bühnenbilder bekannt.
Die französisch-zypriotische Sopranistin und das WDR Sinfonieorchester führen am 23. März Werke des Avantgarde-Komponisten György Ligeti auf.
Steine, Seen und Gräser: Malen direkt in der Natur. Die Ausstellung „Mehr Licht“ kann noch bis zum 7. Mai besucht werden.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Mit Shao-Chia Lü kommt im März ein Gastdirigent an die niederrheinischen Bühnen, der Werke fernöstlicher Komponisten ebenso wie abendländische präsentiert.
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