Am 16. März gastiert der am Tegernsee geborene Musiker mit seinen Weggefährten Ryan Carniaux (Trompete) sowie Stefan Rademacher (Bass) und Guido May (Drums) in einem Jazzattack Spezial.
Laut jüngsten Umfragen steigt die Publikumsnachfrage an der deutschen Bühne wieder. Armin Nassehi schreibt, wie dies mit Kalkulationen zusammenhängt.
Unter dem Motto „Bruchlinien“ beweist das Festival in Bonn ab dem 3. März, dass Tanz oftmals gesellschaftspolitische Entwicklungen repräsentiert.
Ab dem 2. April bringt Benjamin Lazar die vielfach inszenierte Oper Richard Wagners rund um den verfluchten Seemann auf die Bühne.
Zeichenhafte Lichtachsen an peripheren Orten: Mit „monheim_cube“ bringt Mischa Kuball die urbane Szenerie zum Leuchten.
Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
Liebe, Enttäuschung und Schmerz: Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ diente als Vorlage für die Oper, die am 4. März Premiere in Köln feiert.
Am 24. Februar kann der mannigfaltigen Stimme der dänischen Jazz-Musikerin gelauscht werden, die weiblichen Komponistinnen ihren berechtigten Platz einräumt.
Auf seine Weise hat der Komponist dazu beigetragen, dass wir Tanzproduktionen der Freien Szene immer öfter wie bewegliche Installationen erleben.
Deutliches Zeichen sind unter anderem die Debatten um toxische Arbeitsverhältnisse und neue vertraglich fixierte Verhaltenscodices.
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