Die Kunsthalle würdigt den bedeutenden Berner Ausstellungsmacher, der mit der von ihm kuratierten wegweisenden documenta 1972 und seinen Themenausstellungen Kunstgeschichte geschrieben hat.
Gemeinsam ist allen Werkgruppen von Haim Steinbach die Bedeutungsverschiebung durch minimale Eingriffe.
Franz Erhard Walther blieb bis vor Kurzem ein „Künstler für Künstler“: ein Star für Insider.
Sechs internationale Künstler zeigen Arbeiten zur Idee des Labyrinths.
Die Ausstellung nähert sich Graubners Malerei über seine Auseinandersetzung mit fernöstlichen Kulturen und besonders dem Buddhismus.
Vorgestellt wird die Malerei des revolutionären chinesischen Kunststars. Parallel dazu zeigt das NRW-Forum im Düsseldorfer Ehrenhof seine Fotografie und seine digitale Malmaschine.
Ellen Keusen spürt in Zeichnungen von Menschen, Tieren und pflanzlichen Formen zutiefst menschlichen Befindlichkeiten nach.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.
Keine Erfindung der Postmoderne. Monochrome Malerei gibt es seit grauer Vorzeit, wie ab dem 23. März die Düsseldorfer Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt.
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