Vorgestellt wird die Malerei des revolutionären chinesischen Kunststars. Parallel dazu zeigt das NRW-Forum im Düsseldorfer Ehrenhof seine Fotografie und seine digitale Malmaschine.
Ellen Keusen spürt in Zeichnungen von Menschen, Tieren und pflanzlichen Formen zutiefst menschlichen Befindlichkeiten nach.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.
Keine Erfindung der Postmoderne. Monochrome Malerei gibt es seit grauer Vorzeit, wie ab dem 23. März die Düsseldorfer Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt.
Von bemannten Raumschiffen bis hin zu Nagellack mit Strass lässt der Mensch nur wenige Gelegenheiten aus, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. „Welcome to the Jungle“ bringt Licht ins Dickicht der Zivilisation.
Die Ausstellung „Lines of Sight“, die 1947 einsetzt, lässt die Entwicklung zur kompositorischen Vereinfachung im Werk der spät entdeckten, cubanisch-amerikanischen Künstlerin deutlich werden.
Die Kunsthalle Bielefeld geht zurück in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als sich im Deutschen Reich der Expressionismus gegen die Fesseln des gemütlichen Bürgertums auflehnte.
Die Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne“ ist die erste umfangreiche Werkschau in Deutschland seit fast 20 Jahren. Dabei bietet die Bundeskunsthalle Bonn mit über 100 Gemälden einen Blick auf den unverwechselbaren Kompositions- und Malstil Hodlers.
Georg Herold, ein Schüler Sigmar Polkes, setzt sich in Skulpturen und Installationen, die oft an den Dadaismus anknüpfen, ironisch mit Denkgewohnheiten und Erwartungen auseinander.
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