Georg Herold, ein Schüler Sigmar Polkes, setzt sich in Skulpturen und Installationen, die oft an den Dadaismus anknüpfen, ironisch mit Denkgewohnheiten und Erwartungen auseinander.
„Miró – Welt der Monster" stellt insbesondere das wenig bekannte plastische Werk des spanischen Surrealisten vor.
Im Zentrum der Ausstellung „Henry Moore – Vision. Creation. Obsession“ stehen die monumentalen Außenskulpturen des berühmten Briten, die auf dem Gelände und in den Gebäuden präsentiert werden.
Die Kunsthalle Düsseldorf führt mit der Ausstellung „Singular / Plural“ zu ihren Anfängen in den 70er Jahren zurück, als Künstler in einer von Polke und Richter geprägten Szene oft mit gesellschaftskritischer Ausrichtung zusammenarbeiteten.
Der Maler zeigt im Abstand von 30 cm horizontal nebeneinander und versetzt übereinander aufgetragen Abdrücke eines Pinsels.
Die in Düsseldorf lebende Künstlerin präsentiert zwölf ihrer Skulpturen im Ständehaus, zeigt Feinheit und zeitgleich geradezu existenzielle Fragilität.
Der deutsche Renaissance-Maler (1472-1553) ist unter anderem für seine Luther-Bildnisse bekannt und trug zur europäischen Verbreitung der Reformation bei.
Thema der viele Jahrzehnte zurückreichenden Ausstellung ist die Lebensreise von der Odysee bis zur Flucht und Emigration in eine neue Heimat.
Das Thema Bühne spielt in der Kunst in der Form von Bühnenmodellen und Kostümen bis hin zu Malerei und Skulptur eine Rolle, die in der zweiteiligen Ausstellung über die letzten Jahrhunderte nachgezeichnet wird.
Der ZERO-Mitternachtsball in Bonn liegt 50 Jahre zurück. Zum Jubiläum wurden drei Rauminstallationen der ZERO-Künstler Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker von 1966 rekonstruiert.
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