Das sind die Tücken eines Museums mit einer bedeutenden Sammlung. Im Kölner Museum Ludwig geht die Gedächtnisausstellung für Irene Ludwig, die im November 2010 gestorben ist, etwas unter.
Dem israelischen Maler Gideon Rubin gelingt auf harmonische Weise die Balance zwischen flüchtigem und ausdrucksstarkem Pinselstrich. Seine Werke sind in der Kölner Galerie Karsten Greve zu sehen.
Ein Hauch von Glamour in Hagen - zeitgleich zur Berlinale. Die Fotografin Amélie Losier zeigt stilvolle Schwarz-Weiß-Fotografien über das Backstage des Filmgeschäfts.
Ein strahlendes Neonbaby auf atomarer Wolke sieben, drei Engel umschwirren es. Helfen werden sie nicht mehr können. Der untere Teil des Plakats zeigt eine zentrale Figur, die zwei Handpuppen gegeneinander boxen lässt.
Es trifft sich gut, dass die Ausstellung von Christopher Williams zeitgleich mit der von Lothar Baumgarten stattfindet. Beide arbeiten mit konzeptuellen Strategien, die konventionelle Vorstellungen von Kunst unterlaufen – so unterschiedlich ihre Ideen und Umsetzungen auch sind.
Vom Typischen zum Besonderen: Unlängst fanden in NRW einige beachtliche Themenausstellungen zur avancierten zeitgenössischen Plastik statt, die etwa ihrer biomorphen Formsprache und der Verwendung aktueller Materialien nachgingen.
Das alte Jahr hört morbide auf, im neuen geht es morsch weiter. Ein wenig unglücklich quer durch die Adventszeit zeigte die Kunsthalle Barmen in Wuppertal die Ausstellung „DEAD_Lines. Todesbilder in Kunst – Medien – Alltag“.
Die Ausstellung war überfällig. Das Düsseldorfer Museum Kunstpalast stellt in einem umfassenden Überblick die „Düsseldorfer Malerschule“ vor, die ihren Ausgangspunkt im frühen 19. Jahrhundert an der dortigen Kunstakademie hatte, wo Künstler aus aller Welt studierten und anschließend wieder in alle Himmelsrichtungen gingen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieses Elend durchzieht die heutige Gesellschaft wie ein Myzel. Der niederländische Künstler Aernout Mik macht es zu einem Seherlebnis in seiner Ausstellung im Essener Folkwang-Museum, in einem Raum voller Video-Skulpturen, die die Besucher fast lautlos in Atem halten.
Die Ausstellung mit Jannis Kounellis passt genau hierher. Das Museum Kurhaus Kleve führt mit ihr seine Reihe zu den Hauptvertretern der Arte Povera fort, die seit den späten 1960er Jahren mit „billigen“ Materialien v.a. der Natur und im Zugriff auf die Kultur der Antike eine neue Form von Objektkunst zwischen Tradition und Avantgarde geschaffen haben.
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