Die Ostwall Museumsdirektorin und der Kurator des San Francisco Museum of Modern Art sprechen über die Ausstellung zum musikalischen Schaffen Nam June Paiks.
Fake-Fotos? Bis zum 11. Juni gibt es in Essen Reisebilder der Künstlerin, zusammengesetzt aus Luftaufnahmen von Apple Fly-over und Google Earth, zu sehen.
Bis Ende August gibt diese Ausstellung in Essen fernab von patriotischem Revisionismus Einblicke in die Besetzung des Ruhrgebiets zwischen 1923 und 1925.
Das Osthaus Museum bietet Besucher:innen noch im April einen Einblick in seinen Bestand: von ganz auf Farbe bezogener Malerei bis hin fulminant expressiven Metamorphosen.
Indem das Lehmbruck Museum Skulpturen von Barbara Hepworth zeigt, eröffnet es ab dem 2. April neue Perspektiven auf die Klassische Moderne.
Sie hat ikonische Bilder geschaffen: Die Schwarz-Weißen-Fotografie der Fotojournalistin laden bis zum 7.5. ein, in die Vergangenheit zu reisen.
Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten zeigen in Dortmund einen radikalen Perspektivwechsel auf die Natur, in der der Mensch keine zentrale Rolle mehr spielt.
Eisige Konfrontation mit dem Klimawandel: Unter dem Titel „Precarious Mountains – Zeitgenössische Positionen zu Svalbard“ entführt die Kunsthalle Besucher:innen bis zum 10. April in die Arktis.
Bis zum 19. März wendet sich die Ausstellung dem Unsagbaren zu. Die neuen Bilder der Künstlerin transzendieren in stiller Bescheidenheit Zuneigung und Liebe.
Der künstlerische Leiter des NRW-Forums Düsseldorf kuratiert Refik Anadols immersive Rauminstallation aus zwei Millionen Bildern von Weltraumteleskopen, die am 22. Februar eröffnet wird.
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