Wer sind die Menschen hinter den Abbildungen unserer Kindheitsheld:innen? 570 Illustrationen laden zur nostalgischen Reise durch die Kindheit bis zur Kniehöhe ein. Zu sehen bis zum 17.01.
Jaap van den Ende, Caroline von Grone und Ralph Fleck nähern sich der gesellschaftlichen Realität durch kritische Reflexion des Sichtbaren, ganz ohne Technologie. Zu sehen bis zum 17.01.
Globale Warenströme, Arbeitswelten und Handelswege: Die Ausstellung zeigt kritische Perspektiven auf die Verbindungen zwischen Asien und Europa. Zu sehen bis zum 10. Januar 27.
Ins Fantastische eintauchen und subtiles Gruseln lernen: Geister, Gnome und Fabelwesen bevölkern die Wandzonen des Kunstmuseums. Die Ausstellung ist noch bis zum 8.11. zu sehen.
Zum 50-Jährigen schaut das Josef Albers Museum zurück auf den Beginn seines Ausstellungsprogramms „jenseits von Albers“.
Es ist das Markenzeichen von Jaume Plensa: riesenhafte Frauenköpfe, in sich gekehrt, mit geschlossenen Augen.
Hereinspaziert in die Jubiläumsschau! Das Museumsteam zeigt insgesamt 19 Werke aus sechs Jahrzehnten von 11 renommierten Künstlerinnen und Künstlern. Bis 10. Januar 2027.
Der Isländer Ragnar Kjartansson inszeniert ein Fest für Augen und Ohren aus romantischer Melancholie und intelligentem Humor. Bis zum 16. August zu sehen.
Aus Altpapier entsteht im Kunstmuseum Gelsenkirchen ein begehbares Papierhaus, das die öffentliche Villa in Werkstatt, Skulptur und Erfahrungsraum zugleich verwandelt. Bis zum 16. August zu sehen.
Die Ausstellung zeigt künstlerische Perspektiven auf das Aufwachsen im Osten und erzählt von Kindheit, Familie und den Spuren gesellschaftlicher Umbrüche. Bis zum 13. September zu sehen.
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