Endlich hat der eigene Kunstbesitz der „Städtischen Kunstgalerie“ in der Villa Marckhoff-Rosenstein einen festen Platz. Dennoch ist Raum für die Werke vieler weiterer Künstler.
Aus Alltäglichem wird etwas völlig Neues. Die Ausstellung im Kunstmuesum Gelsenkirchen zeigt, wie internationale und lokale Künstler mit dieser Herausforderung umgehen.
Liebe auf den ersten Blick? Seit man überall Menschen mit Masken begegnet, kommuniziert man vermehrt mit den Augen. Ein Künstlerquartett aus Unna hat diesen Sachverhalt in seiner Kunst verarbeitet – und die Innenstadt zur Galerie umfunktioniert.
Die Ausstellung „Aenne Biermann – Vertrautheit mit den Dingen“ mit vielen künstlerischen Fotografien aus den 20er Jahren wartet aktuell auf Fortsetzung.
Felix Krämer erklärt uns, dass die virtuelle Präsentation von Ausstellungen immer nur ein Ersatz sein kann.
Umfangreiche Retrospektive: Die Ausstellung in der Küppersmühle in Duisburg schaut auf sieben Jahrzehnte künstlerisches Schaffen von Erwin Bechtold – der nach wie vor aktiv ist.
Zwischen den Kontinenten: Udo Dziersk Arbeiten setzen sich sowohl mit fremden Kulturen auseinander, als auch mit der Frage nach der eigenen Identität.
Nach ihrer mehrjährigen Tour durch Europa ist die bedeutende Sammlung mit den Werken der Expressionisten wieder in Hagen angekommen und kann erneut im Osthaus Museum bestaunt werden.
Unter dem Titel „sichtbar – die Eigene Sammlung“ will das Kunstmuseums Bochum in der restaurierten Villa Rosenstein-Markhoff seine Schätze präsentieren.
Unter dem Titel „Coders reuse us“ befasst sich der Künstler mit Alltagsgegenständen und technologischen Prozessen.
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