Die Goldene Ära Hollywoods ist in Oberhausen zu sehen. Aus der John Kobal Foundation werden über 200 Fotos gezeigt, unter anderem von Marlene Dietrich, Bette Davis und Charles Laughton.
Das Museum Ostwall zeigt impressionistische Malereien niederländischer Künstler um 1900 – eine hierzulande eher unbekannte Richtung. Zu sehen sind unter anderem Jan Sluijters, George Hendrik Breitner und Kees van Dongen.
Matthias Schamp hat Werke zum Haustier-Thema mit Zeitungsartikeln und anderen Fundstücken zu einem rhythmisch stimmigen und abwechslungsreichen Environment arrangiert.
Nancy Speros Kunst zeigt eine Entwicklung: Aus Farben geschichtete Räume, aktuelle Themen auf Papier bis zu Stempeln und Papierbahnen. Das Museum Folkwang zeigt ihre Werke.
In seiner Installation im Lehmbruck Museum geht Opie dem heutigen Menschen, seiner Verfasstheit und damit der figürlichen Skulptur auf den Grund.
Noch bis zum 20. Oktober gibt es im Museum unter Tage moderne Kunst zu sehen: Die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum präsentieren die Ausstellung „post_minimal conceptual_now“.
Auf über 400 Quadratmeter toben sich Kreative hier aus: In einem alten Brauerei-Gebäude in Bochum-Langendreer präsentierten sie während des Festivals der Freien Szene ihre Ergebnisse.
Vom Theaterstück zur szenischen Installation: Das Kollektiv zwanzigfuenfzehn bringt in Bochum ein Weltuntergangsszenario in einen Hinterhof an der Hattinger Straße.
Kreide und Sekt zur Eröffnung des Festivals der freien Szene am 13.6. Mit storylab kiU und dem Künstler Bart Lodewijks.
Aufrütteln oder abstumpfen? Eine prämierte Auswahl journalistischer Fotos fängt im Depot Dortmund schreckliche und hoffnungsvolle Momente des Weltgeschehens ein.
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