Zehn Tage, 200 KünstlerInnen, 80 Orte: Das Festival der Freien Szene siedelt das Programm aus Bildender Kunst, Literatur oder Theater an ungewöhnlichen Lokalitäten an. So spielen u.a. MusikerInnen auf den Dächern Bochums.
Das Privatmuseum installiert seine Eröffnungsausstellung aus dem Jahr 2009 erneut zum Jubiläum und zeigt damit abwechslungsreiche Werke.
Beim Thema Pop Art denken die meisten Menschen an Andy Warhol und Roy Lichtenstein. Doch auch die englische Independent Group hat Pionierarbeit geleistet. Die Ludwiggalerie Oberhausen zeigt ihre Werke.
Von der Maschine zur Ressource: Am 23.4. zeigte die Performancekünstlerin in „Human Landscape“ den Körper im Würgegriff aus Macht und Profit.
Der Fotograf Michael Wolf begleitete ein Jahr lang die Bewohner von Bottrop Ebel und zeigt ein intimes Bild des Stadtteils.
Pia Fries gehört zu den international herausragenden, abstrakten Malerinnen ihrer Generation. Der Kunstpalast zeigt ihre Werke.
Siebdrucke, Videoinstallationen, Bleiarbeiten – die Ruhr-Universität Bochum stellt neu erworbene Stücke aus.
Die israelische Künstlerin Penny Hes Yassour filmt Metalltonnen und Fledermäuse und schafft damit poetische sowie politische Bilder in der Kunsthalle Recklinghausen.
Rechtspopulisten nutzen immer häufiger das Internet und insbesondere soziale Medien um sich zu vernetzen und auszutauschen. Um die Kultur und Plattformen dreht sich die Ausstellung im Dortmunder U.
Plastische Objekte und Installationen mit Verweisen auf die Natur – eine etwas andere Retrospektive des Malers Klaus Rinke mit seiner Ausstellung „Die vierte Kraft“.
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