Wassergläser im Rampenlicht – die Kunsthalle Recklinghausen stellt kleinformatige Betrachtungen des Besonderen im Alltäglichen aus.
Erleuchtet noch im Dunkeln tappen: Weiße, untersetzte Herren, Lichtfluten und allgegenwärtiges Rauschen treiben Besucher in einen grandiosen Wahn.
Fragmentierte Kirchen, buddhistische Nonnen und schwingende Pendel werden von Studierenden und Alumni der Hochschule ausgestellt – unter anderem.
Verschwommene Erinnerungen in klarer Gegenwart – die Kölner Künstlerin schafft Bildwelten in räumlich-zeitlichen Spannungsfeldern.
Vier Städte, 22 Projekte: Die „Urbanen Künste Ruhr“ laden vom 4.5. bis zum 30.6. internationale KünstlerInnen ein, um über den identitätsbildenden Wandel in der Region zu reflektieren.
Mensch, Maschine und alles dazwischen – Cyborgs, Roboter-Dirigenten und die Ängste und Freuden, die sich mit sich bringen finden ihren Weg nach Düsseldorf.
Mit 20 internationalen Beiträgen wird das Verhältnis von Geschlecht und Technologie von den ersten „menschlichen“ Computern bis zu cyberfeministischen Bewegungen thematisiert.
Ungeziefer im Dortmunder U – und niemanden stört’s. MO Kunstpreisträgerin Lili Fischer stellt Skulpturen, Zeichnungen und mehr aus, die sich um die übersehenen Vertreter von Flora und Fauna drehen. Der große Star: die Schnake.
Zukunft zum angucken: Im Red Dot Design Museum verschaffen mit dem roten Punkt prämierte Exponate einen Überblick über das Zeitalter der Datenströme.
Das Osthaus-Museum zeigt „Sehnsuchtsbilder“ des Hagener Künstlers.
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