In Zusammenarbeit mit Religionswissenschaftlern zeigt das Kunstmuseum Bochum Kunst über den Glauben zwischen Verehrung, Verbot und Vernichtung.
Das Museum unter Tage von Situation Kunst zeigt den chinesischen Maler, der seine Landschaften in hellen Flächen unterbringt und die Sehfähigkeit der Betrachter herausfordert.
Die 2018 mit 67 Jahren verstorbene Essener Künstlerin Gerda Schlembach in einer Retrospektive im Kunsthaus.
Referenz für den Fotografen, den Bildhauer und den malenden Zeichner ist die menschliche Figur, die in ihre Umgebung eingebunden ist und u.a. dadurch Abstraktionsprozessen unterliegt.
Die in Köln und Berlin ansässige japanische Malerin und Keramikerin mit Werken, die in einer stillen, Geheimnis erfüllten Gegenständlichkeit der Transformation von Mensch, Tier und Natur nachgehen.
Der Hauptvertreter der abstrakt informellen Malerei in Deutschland mit einem Überblick über sein Werk, das beginnend mit pulsierenden Oberflächen später mit applizierten Schnüren real in den Raum vordringt.
Die Leiterin des Hartware Medienkunstvereins hat die Ausstellung „Computer Grrrls“ kuratiert, die das komplexe Verhältnis von Frauen und Technologie verhandelt.
Der Umgang mit Bildern in Religion und Kunst ist ambivalent. Die Ausstellung „Bild Macht Kunst“ belegt eine komplizierte Beziehungsgeschichte, voll Liebe und Hass.
Notiert auf der Glasfassade und erfahrbar über einen begehbaren Steg am Lehmbruck Museum, benennt der berühmte Konzeptkünstler Stationen seines Werkes im Kontext der Zeitgeschichte.
Die Ping Pong Gallery zeigt unter dem Titel „superreal_punk“ 80er-Jahre-Fotografien des jungen Olaf Ballnus, der vom Ruhrgebiet aus mit Freunden unter anderem zu Konzerten trampte.
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