Mit „Eye to Eye / Auf Augenhöhe“ zeigt das Kunstmuseum Bochum eine eindrucksvolle Werkschau zum Thema Identität. Dabei gestatten 14 Künstler dem Besucher eine Innensicht in ihre künstlerischen Arbeiten und bedingen zugleich die Konfrontation mit dem Selbst.
Während das Dürener Leopold-Hoesch-Museum das Frühwerk zur Landschaft und die grafischen Beiträge vorstellt, liefert das Duisburger Museum Küppersmühle einen retrospektiven Überblick über die Gemälde und die Objektkästen.
Die Straßen, das sind wir: Die Fotografie-Ausstellung „Fokus Mensch“ fasst den Pulsschlag unserer Städte in Licht und Schatten. In seinen Schwarz-Weiß-Fotografien erzählt Ralf Scherer kontrastreiche Geschichten von Liebe, Trotz und Einsamkeit. Zur Eröffnung am 8.10. im Fotoclub ObjektivArt ’96 in Witten
Zur Eröffnung der 9. Ausgabe von „Cartoons im Pott“ stellt die Bremer Cartoonistin Bettina Bexte ihr Buch „Fluch der Akribik“ vor. Die anschließende Ausstellung dauert bis Dezember.
Ein Gespräch mit dem Autoren und Filmemacher Alexander Kluge über die umfassende Essener Ausstellung, in der er zeigt, was den Menschen zum Menschen macht und warum unsere Lebenszeit eine Währung ist.
Da wimmelt doch was. Die komischen Bilder des Zeichners Guillermo Mordillo (*1932) weisen ihn als optimistischen Pessimisten aus.
Die in Mülheim aufgewachsene Künstlerin zog es früh in die USA, wo sie ein umfangreiches Werk erschuf, das skulpturale Objekte, Filme, Zeichnungen und Collagen umfasst, und wo sie das das Los Angeles Museum of Art (LAMOA) konzipierte.
Eine Biennale für Dortmund – als nichts anderes versteht sich das Festival „Emerging Artists“, das seit dem 16.9. auf der Ebene Zwei im Dortmunder U zu erleben ist. Eingebunden in ein vielseitiges Programm, präsentieren hier elf junge Künstler ihre Werke.
Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens seiner Sammlung, zeigt das Gustav Lübcke Museum eine neue Sonderausstellung mit vielen erstmals ausgestellten Exponaten. Ebenso faszinierend wie die Sammlung selbst ist deren Präsentation.
Im Schaufenster des Museums Ostwall sind zurzeit die bewegten Wandobjekte der Kölner Medienkünstlerin Tina Tonagel zu sehen. Ihre schmuck- und funktionslosen Mechanismen dienen als Metapher für die Fragilität der Psyche.
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