Der Macher, die Kunst und die eigene Person.Die große Ausstellungshalle steht vom ganz im Zeichen der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Selbst seit Mitte der 60er Jahre.
Neuere gegenstandsfreie Bilder des amerikanischen, in Deutschland lebenden Malers, dessen Recherchen sich ganz der Präsenz der Farben widmen.
Die Ludwiggalerie zeigtpolitische Karikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai, Fortschreiber einer alten Tradition.
Medienkunst: Ruhrpreisträger Peter Eisold produziert mit dem pluspolstadt Kollektiv in der Essener Nordstadt einen audiovisuellen Energie-Parcour.
Der Leiter des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna sprach mit uns über die Retrospektive von François Morellet, der in diesem Jahr im Alter von 90 Jahren gestorben ist.
Disney-Figuren und ihre Lebenswelt waren je nach Land in den Händen lange unbekannter Zeichner wie Carl Barks, Floyd Gottfredson und Al Taliaferro sowie Jan Gulbransson, Don Rosa und Ulrich Schröder. In Oberhausen werden sie und ihre Beiträge vorgestellt.
„Karel Appel – Der abstrakte Blick“ zeigt endlich wieder Arbeiten des bedeutenden holländischen Malers (1921-2006) in einer breiten Retrospektive.
Was wenige wissen: Der bekannte Bildhauer aus Wales ist auch ein leidenschaftlicher Zeichner. Das Museum Folkwang zeigt nun 150 Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten.
In einer Werkauswahl von 16 Künstlernwerden die Themen Paradies, Natur und Garten in ein Spannungsverhältnis mit Reflektionen zu Heimat, Flucht und utopischen Welten gesetzt.
Im Jubiläumsjahr der Dada-Bewegungzeigt das Kunstmuseum Mülheim Hannah Höch als eine „Revolutionärin der Kunst“.Mit ironischen und politischen Collagen hat sie in den 20er Jahren Kunstgeschichte geschrieben.
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