Die älteste Sparda-Bank wurde 1896 unter dem Namen „Spar- und Vorschuss-Verein der badischen Eisenbahnbeamten“ in Karlsruhe gegründet. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht das Privatkundengeschäft. Die Kunden erwerben mindestens einen Genossenschaftsanteil und sind dadurch zusammen mit anderen Kunden Mitglied und Miteigentümer der Bank.
Was ist Malerei nicht alles? Die Ausstellung „Nur was nicht ist ist möglich“ thematisiert, dass sich in den letzten Jahrzehnten die Malerei von dem definierten Bildträger gelöst hat und nun den Raum für sich entdeckt, sei es innerhalb einer Installation, als Objekt oder als Wandarbeit, die für die vorgegebene Situation entstanden ist.
Es gibt nicht viele Fotografen, die mit ihren Portraits so nachhaltig die öffentliche Wahrnehmung bestimmter Persönlichkeiten geprägt haben wie Anton Corbijn. Corbijn fotografiert Berühmtheiten der Musikszene, überhaupt aus dem Kulturbereich und ist mittlerweile selbst eine Berühmtheit.
Ein Achtkubikmeterwürfel füllt die Amtsstube fast vollständig, seine Stahlleisten mit einer Netzstruktur aus schwarzen Strumpfhosen bespannt bilden darin einen zweiten Raum. Die Bochumer Künstlerin Monika Ortmann hinterfragt so die Position des Einzelnen im Raum und die damit verbundene eigenen Bewegungsfreiheiten. „database“ heißt die Rauminstallation, eine Etage höher sind weitere Nylon-Systeme der weltweit aktiven Künstlerin zu erkunden.
Der meteorologische Sommerbeginn startet mit abstrakter Gegenwartskunst und handwerklicher Eigenkreativität auf PACT Zollverein.
In der Kunsthalle Recklinghausen werden noch bis zum 23. Juni Arbeiten des Künstlers Jan Fabres gezeigt. Eigentlich bekannt durch seine Arbeit am Theater war der Belgier in jungen Jahren auch als „Insektenforscher“ aktiv. Sogar den Königshof dekorierte er mit toten Smaragdkäfern.
Viele Kunstwerke im öffentlichen Raum sind beschädigt, beschmiert oder einfach nur zugewachsen. Das soll sich nun ändern. In diesem Monat fand bereits die Neuenthüllung der von Isa Genzken und Gerhard Richter gestalteten Wandmalerei in der Duisburger U-Bahn-Station am König-Heinrich-Platz statt.
Eigentlich begann alles, als das Niveau keinen Euter mehr brauchte. Robert Hartmann, Teil der subversiven Düsseldorfer Künstlergruppe „Die Langheimer“, gegründet Anfang des goldenen Kunstjahrzehnts im Zisterzienserkloster, begann als Unbekannter, die Kunst aufzumischen.
Wie Franz Erhard Walther, so gehört auch Otto Piene zu den Instanzen der deutschen, aber auch internationalen Kunst. Piene, der jetzt seinen 85. Geburtstag feierte und abwechselnd in Boston und Düsseldorf lebt, hat Ende der 1950er Jahre gemeinsam mit Heinz Mack in Düsseldorf die Gruppe ZERO gegründet, zu der später Günther Uecker kam, und die sich als offene Vereinigung verstand, die in engem Austausch mit weiteren Künstlern im In- und Ausland stand.
Schreit- und Standstücke, Lagerform, Werkform, Probe-Nähungen … Die Formen und Maßnahmen, mit denen Franz Erhard Walther in seiner Kunst agiert, sind theoretisch fundiert. In der Tat gehört Walther, der 1939 in Fulda geboren wurde, in Düsseldorf studierte und in New York den letzten Schliff erhielt, dann an der Kunstakademie in Hamburg als Professor gelehrt hat und heute wieder in Fulda lebt, einer Generation an, die den Werkbegriff offen fasst und Kunst als temporäres, partizipatorisches Ereignis versteht.
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