Die Corona-Krise ist ein willkommener Anlass für Verschwörungsideologen. Doch warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Angst nährt sich von realen Problemen, die keinesfalls lächerlich gemacht oder nicht ernst genommen werden dürfen.
Protestversammlungen wider die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie fanden raschen Zulauf von Rechtsextremen, Impfgegnern, Alternativmedizin-Anhängern etc. Berechtigte Sorgen der wirklich durch die Pandemie Geschädigten blieben jedoch fast unbeachtet.
Seit der Corona-Pandemie haben Verschwörungstheorien wieder Hochkonjunktur. Vor allem Mitglieder der Bio- und Vegan-Szene waren in letzter Zeit in den Schlagzeilen. Sind sie vielleicht anfälliger für Verschwörungserzählungen, und wenn ja, warum?
Die alte Ehe zwischen den Deutschen und ihren Autos neigt sich dem Ende zu. Eine gute Nachricht, denn die Automobilbranche verliert endlich Privilegien.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise treffen Nordrhein-Westfalen hart. Doch nicht alle sind im gleichen Maße betroffen. Wie könnte eine gerechte Wirtschaftspolitik aussehen?
Die Corona-Krise zeigt, was wirklich systemrelevant ist. Bei Krankenhäusern heißt das: nicht die wirtschaftliche Effizienz, sondern das Wohlergehen seines Personals und seiner Patienten. Es besteht die Hoffnung, dass das Konsequenzen hat.
Seit rund 30-Jahren trimmen neoliberale Marktideologen unser Gesundheitssystem auf Gewinne und Effizienz. Die Covid-19-Pandemie legt nun gnadenlos offen, was das eigentlich bedeutet: Mangel an Personal und Ausrüstung wenn man sie braucht.
Corona hält die Welt in Atem. Doch eine andere Gefahr ist deutlich weniger im Bewusstsein der Menschen verankert: multiresistente Bakterien, die weltweit auf dem Vormarsch sind. Schuld daran trägt – wie so oft – der Mensch selbst.
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, heißt es im Grundgesetz. Da liegt es nah, dass die Menschen in Deutschland sich mehr Mitbestimmungsrecht wünschen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigen sich Bedrohungen durch Populisten und andere offene Fragen.
Viele Menschen denken noch immer an Alice Schwarzer, wenn sie den Begriff Feminismus hören. Dabei stehen längst andere Namen für einen zeitgemäßen Feminismus – einen Feminismus, der sich gegen die Diskriminierung sämtlicher Minderheiten stark macht.
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