Literatur.

Neoliberale Sekten

Autor Clemens Bruno Gatzmaga in Dortmund – Literatur 07/22

Achtsam und ausgebrannt: Im Literaturhaus liest der Wiener Autor aus seinem Debütroman „Jacob träumt nicht mehr“ von der Arbeitswelt der Agenturen.

Tierische Kuriositäten

Juri Johanssons „Von Schildflöten, Herdmännchen und Großmaulnashörnern“ – Vorlesung 08/22

Geschichten über Pferde, Hunde und Katzen? Nö, denn davon gibt’s ja schon genug. Autor Juri Johansson denkt sich lieber selbst ein paar Tiere aus.  

Sanftmut und Leidenschaft

Die Entdeckung des Romanciers André Dhôtel – Textwelten 08/22

Eine Hassliebe à la française: In „Bernard der Faulpelz“ erzählt der hierzulande bislang unbekannte Schriftsteller von einer Anti-Liebesgeschichte in der Provinz.

Keine falsche Scham

„Mut zum Blut“ von Chella Quint – Vorlesung 07/22

Alles über die Menstruation: In ihrem Handbuch bestärkt die Autorin junge Leser:innen darin, mit dem Thema Monatsblutung offen umzugehen.

Das digitale Prekariat

Autorin Berit Glanz in Dortmund – Literatur 07/22

Clickworker und Content-Manager sind die Protagonisten in „Automaton“. Im Literaturhaus sprach die Schriftstellerin über ihren Roman und das neue digitale Prekariat.

Spaziergang durch Houston

Bryan Washingtons „Lot. Geschichten einer Nachbarschaft“ – Klartext 07/22

Der amerikanische Schriftsteller erzählt in seinem ersten Kurzgeschichtenband von den armen Vierteln Houstons und ihren Einwohner:innen.

Befreiungskampf und Erinnerung

Zwischen indigenen Feminismen und Literaturklassikern – Comickultur 07/22

Das Goethe Institut als Initiator einer GraphicNovel: persönliche Geschichten von indigenen Frauen, die um ihre Rechte als Frau kämpfen. Dazu eine Adaption eines Proust-Werks – der Comicsommer bringt neue Facetten der Kunstform auf.

Du spinnst wohl!

Nachruf auf den Wuppertaler Cartoonisten POLO – Portrait 07/22

Die Komische Kunst ist um einen ganz Großen ärmer. Unser langjähriger Cartoonist, der einen Stammplatz auf der Seite „Zuletzt gelacht“ hatte, ist am 2. Juni nach schwerer Krankheit verstorben. André Poloczek, bekannt und beliebt unter seinem Künstlernamen POLO, wurde nur 62 Jahre alt.

Der mit dem Teufel tanzt

Charly Hübner in Altenessen – Literatur 07/22

Seine Liebe zum Metal im Allgemeinen und zu Motörhead im Besonderen feiert der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Schauspieler bei seiner Lesung mit Gästen im restlos ausverkauften Maschinenhaus.

Sprachlose Männer

„Dämmerung der Leitwölfe“ von Werner Streletz – Textwelten 07/22

Der Autor erzählt in seinem neuen Roman von Männern, die nicht erwachsen werden. Von Trinkhallen und Kneipen und einer zunehmend vergifteten Freundschaft.

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