Für Realpolitik statt Utopie plädiert Gabriele Winker in ihrem neuen Buch. Für diese Transformation verknüpft sie Sorgearbeit mit der Klimafrage.
Ihr aktuelles Kinderbuch lässt die junge Leserschaft auf Spurensuche gehen. Mit dabei: ein Mädchen und sein vierbeiniger Freund.
Édouard Louis blickt erneut zurück in seine Jugend und seziert die soziale Ungleichheit – diesmal am Beispiel seiner Mutter.
Gemeinsam mit Illustratorin Lena Hesse beleuchtet die Autorin in ihrem aktuellen Kinderbuch die zahlreichen Aspekte des Wohnens. Aufklärerisch bricht sie dabei mit Stereotypen aller Art.
Gelsenkirchen aus ostdeutscher Perspektive: Der Autor spricht über den städtebaulichen Charme, die Ruhrgebietsmentalität und eine eigentümliche Kioskkultur.
Ein neuer Schritt in Richtung Literaturhaus Ruhr ist die städteübergreifende Koordination von Lesetouren. Nun stehen Lesereisen von dem Revier verbundenen literarischen Größen auf dem Plan.
Es wird gesellschaftspolitisch in der Comicsektion – mit Cys „Radium Girls“ und Trondheims „Die fröhliche Apokalypse“, während sich die neue Reddition-Ausgabe „Comic und Musik“ der fehlenden Tonspur des Mediums widmet.
Paris und die Provinz trennen Welten als im Jahr 1971 Frauen um Selbstbestimmung kämpfen. Bei den Duisburger Akzenten sprach die französische Schriftstellerin über ihren Roman, in dem sie diesen feministischen Aufbruch schildert.
Wie entsteht ein Wald? Als Heimat von Flora und Fauna ist er vielschichtig und stets im Wandel, wie Schriftstellerin Sally Nicholls in ihrem Kindersachbuch „So wächst ein Wald“ darzustellen weiß.
Infrage gestellte Autoritäten des Intellekts, des Verstandes, der Religion – der Autor und Journalist bringt einen neuen Gedichtband heraus.
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