Ralf König hat den Lockdown genutzt und Corona-Strips mit dem schwulen Paar „Konrad & Paul“ gezeichnet. Für den Sommer steht Ralf Königs Hommage an „Lucky Luke“ auf dem Programm.
Dortmund als Zentrum eines europäischen Matriarchats, in dem Männer nur mehr hoffen dürfen, der Sklaverei zu entgehen. Dieses literarische Szenario der Salzburger Autorin hat die Jury des Literaturstipendiums überzeugt.
Mit dem puristischen Titel „Books“ überschreibt Thomas Zander die aktuelle Ausstellung seiner Kölner Galerie.
Jeden Monat ein neues Buch. Das Netzwerk literaturgebiet.ruhr probt mit Sandra Da Vina und Karosh Taha neue Formen des Diskutierens über Bücher – nun auf Instagram.
„Der Report der Magd“ ist ein – nicht nur – feministischer Klassiker. Aber Atwood schreibt darüber hinaus seit Jahren Gedichte. Erstmals wurde eine Sammlung ihrer lyrischen Werke ins Deutsche übersetzt. Zudem zeigen Erinnerungen einer Autorin eine intime Seite Susan Sontags.
Das Literaturfestival Literatürk geht vom 9. bis 18. November als Digital Edition in die 16. Runde. Auf die neue Ausgabe freut sich nicht zuletzt Fatma Uzun, die seit 2005 hinter den Kulissen arbeitet.
Ein Blick auf die Shortlist des deutschen Buchpreises lohnt sich. Mit „Streulicht“ und „Herzfaden“ stehen zwei herausragende Bücher für die kalten Wintertage parat.
„Das gibt‘s nur in Köln“ lautet der Titel eines Buchs von Hanka Meves, das im Emons Verlag erschienen ist. Sie erzählt von 120 Besonderheiten und Skurrilitäten der Stadt.
Zu Gast bei Stadtschreiberin Judith Kuckart las der Autor aus seinem aktuellen Roman und verriet, wie er aus einer erzählerischen Sackgasse fand.
„Inglourious Poets“ mischen das LesArt.Festival auf, das vom 5. bis zum 15. November stattfindet.
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