Das Literaturfestival Literatürk geht vom 9. bis 18. November als Digital Edition in die 16. Runde. Auf die neue Ausgabe freut sich nicht zuletzt Fatma Uzun, die seit 2005 hinter den Kulissen arbeitet.
Ein Blick auf die Shortlist des deutschen Buchpreises lohnt sich. Mit „Streulicht“ und „Herzfaden“ stehen zwei herausragende Bücher für die kalten Wintertage parat.
„Das gibt‘s nur in Köln“ lautet der Titel eines Buchs von Hanka Meves, das im Emons Verlag erschienen ist. Sie erzählt von 120 Besonderheiten und Skurrilitäten der Stadt.
Zu Gast bei Stadtschreiberin Judith Kuckart las der Autor aus seinem aktuellen Roman und verriet, wie er aus einer erzählerischen Sackgasse fand.
„Inglourious Poets“ mischen das LesArt.Festival auf, das vom 5. bis zum 15. November stattfindet.
„Das Meer in meinem Zimmer“ heißt der neue Roman von Jana Scheerer, der sich um den Tod eines Familienvaters dreht.
Die Kölner Lesereihe „Die Wiederkehr der verschwundenen Worte“ Heidrun Grote und Winfried Gellner wird in Woche der unabhängigen Buchhandlungen in der Lengfeld‘schen und im Anderen Buchladen stattfinden.
Das Internationale Literaturfestival geht vom 9. bis 18. November in die 16. Runde. Renommierte Schriftsteller:innen wie Aslı Erdoğan oder Ilija Trojanow lesen.
Die Journalistin und Studentin Ronya Othmann gibt in ihrem autobiografisch geprägten Debüt einen Einblick in eine deutsch-jesidisch-kurdische Lebensrealität.
Italienischer Flair umgibt die Alltagswege der einsamen Protagonistin in Jhumpa Lahiris „Wo ich mich finde“. Während die Handlung nicht über diese alltäglichen Geschehen hinausgeht, ist die Sprachgewalt tragend für den Roman.
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