„Das Meer in meinem Zimmer“ heißt der neue Roman von Jana Scheerer, der sich um den Tod eines Familienvaters dreht.
Die Kölner Lesereihe „Die Wiederkehr der verschwundenen Worte“ Heidrun Grote und Winfried Gellner wird in Woche der unabhängigen Buchhandlungen in der Lengfeld‘schen und im Anderen Buchladen stattfinden.
Das Internationale Literaturfestival geht vom 9. bis 18. November in die 16. Runde. Renommierte Schriftsteller:innen wie Aslı Erdoğan oder Ilija Trojanow lesen.
Die Journalistin und Studentin Ronya Othmann gibt in ihrem autobiografisch geprägten Debüt einen Einblick in eine deutsch-jesidisch-kurdische Lebensrealität.
Italienischer Flair umgibt die Alltagswege der einsamen Protagonistin in Jhumpa Lahiris „Wo ich mich finde“. Während die Handlung nicht über diese alltäglichen Geschehen hinausgeht, ist die Sprachgewalt tragend für den Roman.
Jüligers gilt als Newcomer in der Comic-Szene und spürt jungen sozialen Strömungen nach, Voloj und Masdal lassen das extreme Leben Basquiats Revue passieren und Matt beschäftigt sich mit dem Konflikt der Dene in Bezug auf Bodenschatzgewinnung.
Christian Meyer-Pröpstl stellt Comic-Neuerscheinungen vor.
Vorurteilslos, aber voller persönlicher Erfahrungen nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise, die sich zwischen Abenteuer und Feldforschung bewegt und dabei gelegentlich auch heikle Themen aufdeckt.
Die Essener Buchhändlerin stellte kurz vor dem Shutdown ihren Debütroman „Nach vorn, nach Süden“ vor.
Zwei Neuerscheinungen betrachten das Lebensgefühl einer Generation, aber auf unterschiedliche Weise: Nimmt „Allegro Pastell“ dieses Lebensgefühl aufs Korn, geht es bei „Taubenleben“ um das Aufarbeiten der Kindheit.
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