Sprache sprengt die Fesseln einer archaischen Inselgesellschaft. Karen Köhler schildert in ihrem Debütroman den Wissens- und Emanzipationsdrang einer jungen Frau.
In den neu erscheinenden Romanen von Miku Sophie Kühmel, André Aciman und Peter Wawerzinek stehen vor allem Liebe und damit verbundenes Leid im Fokus.
Wuchtig, wütend, widerständig: Zwei der vielversprechendsten GegenwartsautorInnen lasen aus ihren Romanen und diskutieren bei der mittlerweile 20. Ausgabe des Literaturfestivals.
Die Schriftstellerin begeisterte am 12.11. mit einer Lesung aus „Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten“.
Harmlose Sprachhülsen, die wie verbale Kugeln einschlagen: AutorInnen wie Sharon Dodua Otoo oder Max Czollek sezieren einen rassistischen Diskurs des Fremden und malen eine postmigrantische Zukunft.
In seinem psychologischen Krimi „Fliege fort, Fliege fort“ erkennt der Leser das Dunkle erst auf den zweiten Blick.
In den neuen Comicerscheinungen geht es um Kampf in und außerhalb des Rings, Schmerz und verbotene Liebe.
Ein postmodernes Objekt der Begierde raubt dem Romanprotagonisten, einem polnischen Lyriker, die Nerven. Denn Megan meldet sich nur sporadisch, schließlich gar nicht mehr.
Unter dem Motto #irgendwasmitheimat stellen die Künstlerinnen und Künstler des 15. internationalen Literatur-Festivals Literatürk ihre Umdeutung des heutzutage wieder häufig benutzten Begriffs Heimat vor.
Der italienische Germanist Magris erzählt von unserem wunderlichen Alltagsleben.
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